Certain things have come to light

Friday, September 03rd, 2010

Ich schleppe in der Tiefgarage Sperrgut zum Fahrzeug. Aus der Tür am anderen Ende der Tiefgarage kommen Leute. Zwei Stück. Einmal groß und einmal sehr klein.
Es sind Vater und Tochter der Familie, denen der Parkplatz neben meinem gehört.
Ich stopfe meinen Kram in den Kofferraum, das kleine (2-3 Jahre alt) kommt herangetappelt, stellt sich vor mich hin kräht mir entgegen: “Wir fahren jetzt mit dem neuen Auto zu Oma und Opa!”
Ich: “Das ist ja toll!” (Man muss da bei kleinen Kindern immer ein bisschen Enthusiasmus an den Tag legen, auch wenn sie erzählen dass sie am Morgen schon gaaanz früh aufgewacht sind oder so…)
Sie kräht weiter: “Das sind Mama und Papa von meinem Papa!!”
Ich überlege fieberhaft was man da jetzt halbwegs Intelligentes und Erbauendes drauf sagen könnte, brauche aber nicht mehr tätig zu werden. Sie dreht sich nämlich ohne eine Antwort abzuwarten auf dem Absatz um und marschiert zu der Autotür, an der schon der grinsende Vater zur Verladung wartet.
Er erzählt dann noch, dass das ganz neu sei. Also dass sie gerafft hätte, dass Oma und Opa auch Mama und Papa sind. Und dass Kinder bis zu einem gewissen Zeitpunkt da nicht Oma und Opa als Großeltern sehen, sondern nur als Menschen mit grauen Haaren, die öfter mal zu Besuch sind oder besucht werden, und (ganz wichtig!) mit schönen Sachen wie Süßigkeiten etc. durchaus freigiebig sind.

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Erweckung

Friday, September 03rd, 2010

Morgens um sieben in Deutschland.
Vorschriftsmäßig in deutlichem Abstand vor der zu befahrenen Einfahrt blinken. Entsprechend Gas wegnehmen. Vor der Einfahrt stärker bremsen. Im Rückspiegel ein zunächst ungebremst heranschießendes Auto, dessen Fahrer offenbar gepennt hat, sehen. Bremsen quietschen hören. Adrenalinpegel steigt. Angehupt werden. Blutdruck steigt.

Ach… ;(

(Man kommt sich vor, als sei man grad von Feldwebel Meyer bei der Nicht-Ausübung der niedrigsten Gangart überrascht und brutal zusammengebrüllt worden.)

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Käfighaltung

Thursday, August 26th, 2010

Käfighaltung

Da sitzt die ganze Zeit ein Bäcker im Kasten und bäckt (backt?) auf Knopfdruck in Sekundenschnelle die durch Knopfdruck angeforderten Backwaren.
Oder wie sonst wäre ‘Immer frisch von früh bis spät-’ zu verstehen?

Dass die Sachen da ab und zu reingepackt und warm gehalten werden, kann nicht sein. Das wäre ja eine absurde Vortäuschung falscher Tatsachen…

(Aldi, Rüdesheim am Rhein)

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Bensheim – Darmstadt

Wednesday, August 25th, 2010

Aug 25, 2010; 35.12 km; 01h:38m:13s; Cycling, sport

Westroute. Relativ zur A5.
Im Erlensee hat noch ein Typ gebadet. Kurz danach begann es, auch für mich, zu regnen.

Nur die Harten kommen in den Garten.

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Was…?

Tuesday, August 24th, 2010

VETO

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Leck meine Nippel…

Tuesday, August 24th, 2010

Nippel

So wie die aussehen, hat das auch schon jemand gemacht.

(Rheinpark Köln)

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Kuba, Tag 17; Vorletzter Tag

Tuesday, August 24th, 2010

Kuba, Tag 1; Frankfurt – Havanna
Kuba, Tag 2; Havanna
Kuba, Tag 3; Valle de Viñales
Kuba, Tag 4; Castillo de los Tres Reyes del Morro, El Floridita, Cementerio Cristóbal Colón, Bettruhe
Kuba, Tag 5; Havanna – Cienfuegos – Trinidad
Kuba, Tag 6; Kuba, Tag 6; Trinidad, Strand
Kuba, Tag 7; El Cubano, Wasserfall, Beachvolleyball, Rum
Kuba, Tag 8; Schuhnotstand, Sanitäre Katastrophen, Zuckerfabrik, Hershey-Express
Kuba, Tag 9; Paradisus Princesa del Mar
Kuba, Tag 10; Pool, Markt Varadero
Kuba, Tag 11; Strand, Pool, Sandals Royal Hicacos, Ron Collins
Kuba, Tag 12; Pool, Ron Collins, Teppanyaki
Kuba, Tag 13; Katamaran, Cayo Blanco, Delphinarium
Kuba, Tag 14; Katamaran, Strand, el Cigarro
Kuba, Tag 15; Dentalhygiene, Post
Kuba, Tag 16; Im Sozialismus nichts Neues

05.12.2009
Beim Frühstück wieder Klaviermusik.
Es gab zwei Klavierspieler. Einen alten Mann der Abends dann auch in der Pianobar in die Tasten hieb, und einen schmalen Jungen mit schwarzem Haar. Der machte den Eindruck an der Schwelle zur Volljährigkeit zu stehen und wir mutmaßten, dass er sich hier ein paar Pesos dazuverdiente und vielleicht auch gleichzeitig für irgendeine musikalische Ausbildung übte. Die Gattin (vom Fach) bemerkte hin und wieder falsche Töne und/oder sonstige Mängel – ich konzentrierte mich (schon in Ermangelung jeglicher Musikalität) mehr auf mein Essen.
Ab und zu warfen wir dann einen Peso ins Trinkgeldschälchen auf dem Piano, die beiden freuten sich.
Angesichts der drohenden morgigen Abreise sammelten wir dann im Zimmer halbherzig ein paar Sachen zusammen, gingen dann aber bald, nach einem kurzen Besuch am Pool, ans Meer.
Aufkommender Wind brachte Wolken, ein bisschen Sand in die Luft und machte die Sache leicht ungemütlich.



Am Pool gab’s dann keinen Sand, dafür gaben die böse Wolken pünktlich zum Abendessen ein kleines bisschen Nieselregen von sich. Der war tropisch warm und nicht weiter schlimm, einzig der noch immer wehende Wind war ein bisschen blöd.

Zum Abendessen hatte man im Buffetrestaurant allerhand Kerzen und Kram aufgestellt, dem Pianomann einen Saxophonspieler zur Seite gestellt und am Eingang wurde Sekt verteilt.

Dieser letzte Abend klang dann noch in der Pianobar mit wirklich und eindeutig nur 3 Ron Collins aus.

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Kuba, Tag 16; Im Sozialismus nichts Neues

Tuesday, August 24th, 2010

Kuba, Tag 1; Frankfurt – Havanna
Kuba, Tag 2; Havanna
Kuba, Tag 3; Valle de Viñales
Kuba, Tag 4; Castillo de los Tres Reyes del Morro, El Floridita, Cementerio Cristóbal Colón, Bettruhe
Kuba, Tag 5; Havanna – Cienfuegos – Trinidad
Kuba, Tag 6; Kuba, Tag 6; Trinidad, Strand
Kuba, Tag 7; El Cubano, Wasserfall, Beachvolleyball, Rum
Kuba, Tag 8; Schuhnotstand, Sanitäre Katastrophen, Zuckerfabrik, Hershey-Express
Kuba, Tag 9; Paradisus Princesa del Mar
Kuba, Tag 10; Pool, Markt Varadero
Kuba, Tag 11; Strand, Pool, Sandals Royal Hicacos, Ron Collins
Kuba, Tag 12; Pool, Ron Collins, Teppanyaki
Kuba, Tag 13; Katamaran, Cayo Blanco, Delphinarium
Kuba, Tag 14; Katamaran, Strand, el Cigarro
Kuba, Tag 15; Dentalhygiene, Post

04.12.2009
Der sechzehnte Tag verlief noch unspektakulärer als der fünfzehnte.
Entspanntes Nichtstun am Pool. Lesen, schlafen, trinken. (Aufsteigend nach Quantität.)
Abendessen nochmal beim Thailänder, danach einen Schluck zu trinken in einer der Hotelbars.
Die Gattin hat im Reisetagebuch ein wenig krakelig notiert, dass ich 8 Ron Collins hatte.
Die ‘8′ könnte auch eine verunglückte 3 sein.
Wahrscheinlich soll das eher eine 3 sein.
Ja, ganz bestimmt ist es eine 3.

Wieder keine Fotos. Man hat das alles dann irgendwann gesehen. (Dieser zweite Teil der Reise war, im Nachinein betrachtet, auch ein bisschen zu lang. Nächstes Mal insgesamt kürzer oder mehr Rundreise vorher…)

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Kuba, Tag 15; Dentalhygiene, Post

Tuesday, August 24th, 2010

Kuba, Tag 1; Frankfurt – Havanna
Kuba, Tag 2; Havanna
Kuba, Tag 3; Valle de Viñales
Kuba, Tag 4; Castillo de los Tres Reyes del Morro, El Floridita, Cementerio Cristóbal Colón, Bettruhe
Kuba, Tag 5; Havanna – Cienfuegos – Trinidad
Kuba, Tag 6; Kuba, Tag 6; Trinidad, Strand
Kuba, Tag 7; El Cubano, Wasserfall, Beachvolleyball, Rum
Kuba, Tag 8; Schuhnotstand, Sanitäre Katastrophen, Zuckerfabrik, Hershey-Express
Kuba, Tag 9; Paradisus Princesa del Mar
Kuba, Tag 10; Pool, Markt Varadero
Kuba, Tag 11; Strand, Pool, Sandals Royal Hicacos, Ron Collins
Kuba, Tag 12; Pool, Ron Collins, Teppanyaki
Kuba, Tag 13; Katamaran, Cayo Blanco, Delphinarium
Kuba, Tag 14; Katamaran, Strand, el Cigarro

03.12.2009
Nach einem urlaubsmäßig späten Frühstück fuhren wir mit dem Bus ein Stück Richtung Varadero. Zwischen den Hotels die sich auf der Halbinsel aneinanderreihen, findet sich auch eine Art Einkaufszentrum-Convention-Center-Zwitter, Plaza America.
Unser (wie wohl auch jedes andere) Hotel verfügte zwar über beschränkte Einkaufsmöglichkeiten, aber das Angebot beschränkte sich eher auf landestypische Souvenirs und anti-(US)amerikanische Literatur.
Dieses Einkaufszentrum hatte seine besten Tage auch schon gesehen, es fehlten mindestens ein paar Eimer Farbe. Wobei man das vielleicht nicht überbewerten sollte – diese Optik wiesen teilweise nagelneue Bauten bereits auf. Die Nähe zum Meer mit seiner Feuchtigkeit und den tropischen Temperaturen leisten da sicher auch ihren Beitrag. Einen anderen Beitrag leistete vor dem Gebäude ein Mann, der dort damit befasst war, den trockengelegten Springbrunnen innen mit hellblauer Farbe anzumalen.
Wie schon am fünften Tag auf dem Dach des Palacio del Valle, wurde der Untergrund auch hier nicht vorher gesäubert. Gleich die Farbe auf den Dreck. Da hat man in ein paar Wochen gleich wieder Arbeit…

Was wollten wir eigentlich kaufen?
more…

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Für’s Kind

Saturday, August 21st, 2010

Iggy

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