platt

Friday, September 09th, 2011 | Author: Christian

Man glaubt gar nicht, welche Lärmkulisse so ein kleiner Kompressor in einer Tiefgarage mit vielen nackten Betonwänden erzeugen kann.

Ein neuer Reifen: ~170 EUR
;(

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Taxi!

Friday, August 05th, 2011 | Author: Christian

Man sollte meinen, dass Menschen die ihr Geld mittel- oder unmittelbar mit ihrem Fahrzeug verdienen, besonders darauf bedacht sein müssten, die Voraussetzungen für ihren Verdienst zu erhalten.
Das sind im Wesentlichen dann ihr Führerschein und ihr Fahrzeug.
Allerdings ist merkwürdigerweise das Gegenteil der Fall.
Allgemeine Verkehrsregeln scheinen für Fahrer von Dienstwagen (markiert oder unmarkiert), Handwerkersärgen (Sprinter etc.) und ganz besonders Taxis (‘Taxen’?) nicht zu gelten.
Das ist natürlich stark pauschalisiert, aber es sind eben immer wieder diese Fahrzeuge, die auffallen.
Ganz besonders absurd (und gehäuft auftretend) erscheint mir die Sache bei den Taxis. Wenn ein Angestellter der einfach viel fahren muss das nicht mehr darf, dann nimmt er eben Taxi, Bus, Bahn, Flugzeug, Fahrrad, Fähre, Tretboot, wasauchimmer. Er kann dann noch immer zum Ziel kommen. Auch ein Handwerker wird Mittel und Wege finden, zu seinem Arbeitsort zu gelangen.
Für einen Taxifahrer ist das Taxi der Arbeitsort. Er muss es benutzen dürfen.
Trotzdem wird dort gefahren, als säße der Teufel am Steuer.
Blinker, Sperrlinien, Überholverbote, Tempolimits? Das ist wohl nur was für Sonntagsfahrer!
Pauschalisiert, aber eben signifikant auffällig.

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Hans und Erna

Wednesday, July 06th, 2011 | Author: Christian

Hans und Erna (jeweils fortgeschrittenen Alters, deutlich jenseits der 70) wohnen bei uns im Haus. Das Haus hat einen Aufzug und das ist sehr wichtig. Denn in der Dreizimmerwohnung von Hans und Erna wohnt neben Hans und Erna noch ein Hund. Ein relativ kleiner Hund. Ein Hund, dessen auffälligstes Merkmal seine auffällig kurzen Beine sind. Aber dafür kann er nichts, er ist eben ein Dackel. Jedenfalls benötigt er ebenerdigen Zugang zur Wohnung im ersten Obergeschoss, weshalb das mit dem Aufzug ganz gut passt. Er heißt Idefix. Der Dackel, nicht der Aufzug. Der Aufzug heißt ‘Kone’.
Aber auch für Hans ist der Aufzug ein Segen. Er ist gesundheitlich schwer angeschlagen und schlecht zu Fuß. Entsprechend verlässt er die Wohnung sehr selten.
Da kommt schon mal des Nächstens der Rettungswagen und bringt Hans nach einem Herzinfarkt ins Krankenhaus. Das erfährt man von Erna, wenn man sie am Aufzug trifft. Sie erzählt freimütig, ist auch sonst eine offene Person und deutlich agiler als Hans. Dass sie noch so gut zu Fuß ist, ist ein Glück für Idefix. Denn der muss alle paar Stunden raus. Egal ob Fäkalien vom Himmel fallen oder die Sonne scheint.
Das alles war schon so, als wir vor fünf Jahren einzogen.

In der Tiefgarage unterm Haus haben Hans und Erna zwei Stellplätze gemietet. Für ihre beiden Autos. Erna fährt einen dreitürigen Renault Clio. Sie fährt ihn wirklich. Zum Arzt, zu Aldi, in den Urlaub. Dieser Clio wurde zwischenzeitlich mal gegen das aktuelle Modell ausgetauscht, nachdem er eine intime Bekanntschaft mit einem anderen Fahrzeug hatte. Wirtschaftlicher Totalschaden, sagte Erna.
Der andere Parkplatz ist Hans’ Autos vorbehalten. Denn Hans ist ein Automobilist alter Schule. Er muss ein eigenes Fahrzeug besitzen. Das ist einfach so. Er fährt nicht, aber es muss immer ein Auto auf dem Parkplatz stehen. So erzählte er es uns.

Als wir unseren Stellplatz vor fünf Jahren bezogen, stand bei Hans ein VW Golf der vorherigen (gegenüber der damals aktuellen) Baureihe und machte einen Eindruck als sei er benutzt worden. War er vermutlich auch. Und damit war es de facto Hans’ letztes Auto.
Dieser Golf stand immer da. Immer. Ausnahmen waren kurze Fehlzeiten, nach denen erkennbar die Sommer- gegen die Winterräder (und umgekehrt) getauscht waren. Er wurde sonst nicht bewegt. Selten sah man Hans am Golf rumklettern. Saß drin und hat dort etwas gepusselt oder den Kofferraum auf- oder umgeräumt.

Irgendwann war dieser Golf weg und ein anderer Golf stand da. Das zu der Zeit aktuelle Modell. Als Kombi. Schimmernd und augenscheinlich neu. Auch dieses Fahrzeug glänzte durch Anwesenheit, war aber nach relativ kurzer Zeit auch wieder weg.
Erna erzählte uns im Vertrauen bei einer Begegnung im Hausflur, dass Hans mit dem Kombi wohl das eine oder andere Mal in der Tiefgarage hängen geblieben war (hatten wir gar nicht gesehen, aber man sah ja nur das Heck des Fahrzeuges).
Dann kam der Citroën. Ein DS3 mit breiten Reifen und einem dezenten, aber erkennbaren sportlichen Anspruch.
Auch dieses Fahrzeug wurde nicht bewegt. Reifen wechseln, das war’s aber auch. Es stand auf seinem Stellplatz und langweilte sich. Die Staubschicht veränderte seine Farbe in Richtung hellgrau.

Seit letzter Woche ist der Citroën weg. Ein VW Polo der aktuellen Baureihe hat seinen Platz eingenommen.

Das mit dem unbedingten Konsum funktioniert. Hans macht es vor.
Dann klappt’s auch mit der Wirtschaft.

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Brüderles Billigbenzin

Wednesday, January 19th, 2011 | Author: Christian

Welche Qualifikation ist hierzulande nötig, um Wirtschaftsminister zu werden?
Sieht man sich die jüngsten geistigen Ergüsse des aktuellen…Menschen in diesem Amt an – dann scheint die Latte diesbezüglich nicht eben hoch zu liegen.

Die Discounter sollten angesichts des hohen Benzinpreises doch bitte in den Handel mit den begehrten Kohlenwasserstoffen einsteigen. Das habe doch in Österreich, wo die Aldi-Tochter Hofer den Sprit für 99 Cent/Liter angeboten habe, auch funktioniert.
Die Preise würden vom Markt gemacht. Wenn es nun mehr Anbieter gäbe, so der Minister, würde das zwangsläufig auch mäßigende Auswirkungen auf den Preis haben.

Auch ohne Inhaber einer Tankstelle zu sein kann man jetzt wissen, dass die Marge beim Sprit klein ist. Da ist nicht so richtig viel zu holen.
Und dass das eigentliche Geschäft in den Tankstellenshops gemacht wird. Mit Brötchen, Zigaretten und Frostschutzmittel.

Diese 99 Cent da in Österreich waren auch nur ein zeitlich begrenztes Angebot, um die Sache an sich bekannt zu machen. Die Tankstellen werden von einer Firma auf dem Gelände von Hofer betrieben, also nicht mal vom Discounter selber. Und der reguläre Preis pro Liter liegt (nach eigenem Anspruch) um bis zu zwei Cent unter dem der Konkurrenz.
Das haben wir allerdings jetzt schon bei freien Tankstellen sowie Einrichtungen von bft, Jet & Co.

Pro Liter Benzin (Normal, Super) fallen momentan übrigens rund 65 Cent an Steuern nach dem Energiesteuergesetz an.
Aldi müsste das Zeug also für 30 Cent kaufen können, um da irgendeinen Gewinn zu erzielen.
Aktuell kostet ein Barrel Rohöl 90 Dollar, das sind knappe 57 (Dollar)Cent bzw. 43 (Euro)Cent pro Liter.
0,43 € + 0,65 € = 1,08 €
Nur das Öl. Roh. Ohne Kosten für Exploration, Transport, Raffination und den ganzen Scheiß.

Ich hätte dann mal Interesse an dem Posten als Wirtschaftsminister. Also…nicht an dem Posten selber, aber an den Bezügen und Pensionsansprüchen die man durch das Vorbringen von solchen und ähnlichen Vorschlägen erlangen kann.
Das schaffe ich aus dem Stand.
Zum Beispiel könnten die Bürger doch auch mit einer Pumpgun einkaufen gehen. Das würde den Preis an der Kasse drastisch reduzieren.

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Fahrerflucht

Tuesday, November 02nd, 2010 | Author: Christian

Vielen Dank, du unbekannter und rückgratloser Fickspecht.
Du und deine Familie, ihr sollt verflucht sein, bis ins siebente Glied eurer Nachkommen! Des Nachts sollen euch bleischwere Alpträume schweißnass aufschrecken lassen, euch sollen die Haare aus- und der Grind den Intimbereich befallen! Ihr sollt Maden und tote Mäuse in euren Broten finden und auf ewig dazu verdammt sein, zu Fuß zu gehen und nimmermehr ein Fahrzeug benutzen können! Eine Funkenentladung soll bei der Defäkation in euch fahren!
Brennen sollt ihr, BRENNEN!

;(

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King of the road

Wednesday, October 27th, 2010 | Author: Christian

Warum verwenden so viele motorisierte Verkehrsteilnehmer bei gebotener Notwendigkeit ihre Fahrtrichtungsanzeiger nicht?

Welche Möglichkeiten haben wir denn?

Die Leute sind…
1. …zu doof oder sonstwie mental minderbemittelt, bringen also die geforderte geistige Leistung zur Betätigung des Blinkers nicht.
2. …körperlich dazu nicht in der Lage.
3. …zu faul.

Wobei der dritte Punkt in der Sache mit dem ersten gleichzusetzen ist. Wer beispielsweise zu faul ist, für eine gefährliche Tätigkeit Schutzkleidung anzulegen, ist irgendwie auch wieder doof.

Wie dem auch sei – jeder dieser Punkte disqualifiziert den Delinquenten einzeln schon von der Teilnahme am Straßenverkehr.
Das hält natürlich nicht ab, verursacht aber immer wieder Situationen, in denen bei den Beteiligten kaum noch Blut im Adrenalin ist.

Ach… ;(

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Feuer und Flamme

Wednesday, October 27th, 2010 | Author: Christian

Durchsage im Radio:
“Bla…Autobahn schlagmichtot, Unfall mit einem LKW, die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, keine brennenden Gegenstände aus dem Fenster zu werfen.”

Kopfkino: Autofahrer bewerfen sich ganz normal während der Fahrt mit Molotowcocktails, brennenden Mülltonnen, ebensolchen Strohballen und hören damit an der Unfallstelle temporär auf.

Natürlich ist es nicht so. Wir alle wissen, was gemeint ist. Oder wer. Raucher.
Raucher, die glühende Zigarettenstummel aus dem Fenster schnippen. Immer und überall. Innerorts, auf Landstraßen, auf Autobahnen. Wer hat da noch keinen leuchtenden Gruß des Vordermanns bekommen?

Was ist das für eine arme Gesellschaft, die in den Verkehrsmeldungen darum gebeten werden muss, auslaufende Flüssigkeiten an einer Unfallstelle nicht in Brand zu setzen?

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Erweckung

Friday, September 03rd, 2010 | Author: Christian

Morgens um sieben in Deutschland.
Vorschriftsmäßig in deutlichem Abstand vor der zu befahrenen Einfahrt blinken. Entsprechend Gas wegnehmen. Vor der Einfahrt stärker bremsen. Im Rückspiegel ein zunächst ungebremst heranschießendes Auto, dessen Fahrer offenbar gepennt hat, sehen. Bremsen quietschen hören. Adrenalinpegel steigt. Angehupt werden. Blutdruck steigt.

Ach… ;(

(Man kommt sich vor, als sei man grad von Feldwebel Meyer bei der Nicht-Ausübung der niedrigsten Gangart überrascht und brutal zusammengebrüllt worden.)

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rabiat

Wednesday, August 18th, 2010 | Author: Christian

Gibt es Untersuchungen darüber, inwiefern das Auftreten von Menschen in gekennzeichneten Firmenwagen im Straßenverkehr Auswirkungen auf ihre potentiellen Kunden hat?
Die handelsübliche Knalltüte auf der Autobahn sehe ich in der Regel nie wieder. Wer drängelt, schneidet, schleicht oder sonstwie Unmut erregt, ist irgendwann hinter der nächsten Kurve oder im Rückspiegel verschwunden. Die Uniformität der heutigen Fahrzeuglandschaft (Es gibt durchaus andere Farben als schwarz und silber/grau, liebe Leute. Aber das ist ein anderes Thema.) lässt da auch keine große Wiedererkennung zu. Und wer merkt sich da schon Nummernschilder. Bei der Anzahl der Anlässe kommt man schnell an seine Grenzen.
Anders verhält es sich mit Markierungen, die Fahrzeuge und ihre geistesgestörten (man bekommt diesen Eindruck…) Fahrer eindeutig Firmen/Institutionen zuordnen.
Generell fällt hier auch die absolute Sorglosigkeit im Umgang mit der Motorleistung der Fahrzeuge auf. Na klar – die Fahrer müssen den Sprit ja nicht selber bezahlen.
Wenn nun der Transporter von Heizungsbau A mit brüllendem Motor auf der Autobahn vorbeizieht, unmittelbar vor mir einschert und mich abrupt ausbremst weil er die Ausfahrt erwischen will…also wenn ich dann mal eine Heizung brauche – wer steht dann wohl nicht ganz oben auf der Liste?
Auch sehr rabiat sind oft die Fahrer von Kurier- und Paketdiensten unterwegs. Keine Zeit, immer in Eile. Wenn ich zweihundert Meter vor’m Ortseingangsschild von so einem Paketmann mit hundertvierzig überholt werde, der dann unmittelbar vor mir rapide verzögert weil er in eine Straße die hinter dem Schild abzweigt, einbiegen will…und dann lese ich in metergroßen Lettern für wen Pakete transportiert werden…wenn meins da mal drin liegt, klebt der vielleicht am nächsten Baum. Da verschicke ich lieber mit einem anderen Anbieter…

Nicht auszunehmen sind hier natürlich auch viele Anzugträger in dunklen Mittel- und Oberklasselimousinen mit viel Hubraum. Die (Autos) haben oft an den gleichen Stellen mehr oder weniger kleine Aufkleber die ihren Besitzer (oder Leasingnehmer) identifizieren.

Angehörige von großen ehemaligen Staatskonzernen erkennt man (in ansonsten nicht gekennzeichneten Fahrzeugen) neben den charakteristischen Buchstaben auf dem Nummernschild auch an der kleinen Zeile auf der unteren Kante des Nummernschildrahmens. Dort steht dann der leicht auf den Konzern zurückzuführende Name des unternehmenseigenen Fuhrparkmanagements.

Wenn die Leute die im Supermarkt die Regale einräumen, mir immer mal wieder mit dem Hubwagen in die Hacken fahren oder meinen Einkaufswagen anrempeln, geh ich da vielleicht irgendwann nicht mehr einkaufen.

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…denn ihnen ist das Himmelreich.

Friday, July 09th, 2010 | Author: Christian

Dass es Menschen gibt, die der Umwelt ihren verkorksten Lärmgeschmack mittels gigantischer, im Auto installierter Soundanalgen mitteilen, ist ja bekannt. (Alle mal totschlagen, aber das ist ein anderes Thema.)

Doch immer wenn ich denke ich habe bereits alles gesehen/gehört, kommt eine weitere Knalltüte um die Ecke und übertrifft mühelos alles.

Diese Klientel zeichnet sich tendenziell dadurch aus, dass der Lärm den sie abspielt aus eher basslastigen Kompositionen besteht. Gerne und vor allem elektronisch hergestellt. Utzutzutz, bummbummbumm. Sowas in der Richtung.

Die Frau, die vor einer kleinen Weile morgens um acht mit geöffneten Fenstern in einem Nissan Micra auf den Parkplatz von Feinkost Albrecht schoss und jeden im Umkreis von fünfhundert Metern mit drittklassiger deutscher (eigentlich impliziert sich das schon gegenseitig) Schlagermusik eindeckte, sei mal die Ausnahme die die Regel bestätigt.

Jedenfalls war ich bisher immer davon ausgegangen, dass die Quelle der Wahl CDs (wahlweise inzwischen auch mp3-Player) sind. Da so eine unterbrechungsfreie Beschallung gewährleistet werden kann.

Jüngst desinfizierte ich mein Fahrzeug von außen mittels Wasser und einigem Druck in einer dazu errichteten Anlage.
Schon von weitem hörte ich ihn. Er befuhr dann die Waschbox neben mir. Mit einem (zumindest optisch) schrottreifen uralten Seat Toledo (vermutlich vom Beginn des Produktionszyklus’ anno 1991).
Alle Fenster offen. Fetzig-wummernde Musik entquoll dem Fahrzeug.
Dann war der Titel zuende. Und da es kurz vor halb war, kam Werbung.
Die ganze Straße erfuhr nun mit fünfhundert Dezibel, dass der Edeka-Markt in Schlagmichtot supertolles Grillfleisch im Angebot hatte, und einiges mehr.

Der Fahrer des Vehikels war soeben dabei, seine Waschmünzen aus dem Automat zu entnehmen und wurde schlagartig tomatenrot. Egal wie cool er seiner Ansicht nach bis hierhin war – das war jetzt eher unproduktiv.
Wenig später verstummte das Radio.

Unnötig zu erwähnen, dass er später zunächst die Waschmünze einwarf (womit die Zeit lief) und erst danach alle vier Fenster (manuell) hochkurbelte.

Ach… ;(

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