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	<title>nutzlose gedanken &#187; k</title>
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		<title>5 (fünf)</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.oktolyt.net/4-vier/">Fünf.</a></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_1581udfs.jpg" alt="" /><br />
<img src="http://www.abload.de/img/img_1584bezt.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Schere</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 20:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Einkaufszettel der Gattin (Lehramt. Deutsch und Mathe).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einkaufszettel der Gattin (Lehramt. Deutsch und Mathe).</p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/scherek6xp0.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;im Lande Mordor wo die Schatten drohen.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Ring. Knechten. Ewig binden. Und so weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abload.de/img/imlandemordorwodieschwxfyq.jpg" alt="" /></p>
<p>Ring.<br />
Knechten.<br />
Ewig binden.<br />
Und so weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>4 (vier)</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/4-vier/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[familiär]]></category>
		<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.oktolyt.net/k/tusch%C2%B3/">Vier.</a></p>
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		<title>Schland</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[freizeit/urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Gattin via SMS: Die Apotheke hat mir &#8216;n Schlandbeutel gegeben. Damit geh ich dann an den Strand. (Besagter Strand ist ab nächster Woche irgendwo hier in der Nähe.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gattin via SMS:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Apotheke hat mir &#8216;n Schlandbeutel gegeben. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/(y).png' alt='(y)' class='wp-smiley' /> Damit geh ich dann an den Strand. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(Besagter Strand ist ab nächster Woche irgendwo <a href="http://www.mallorcapalace.com/de/hotel-overview.html">hier</a> in der Nähe.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maniküre</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/manikure/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>
		<category><![CDATA[stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer kleinen Weile gewöhnte mir meine damalige Verlobte, rechtzeitig zur Hochzeit, das unwillkürliche manische Abkauen meiner Fingernägel ab. Immer wieder hatte ich das vorher schon selber versucht und immer wieder Rückfälle erlitten. Grund dafür ist vermutlich ein Trauma aus meiner Kindheit, vielleicht wurde ich im Alter von wenigen Wochen mal im Zug vergessen, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer kleinen Weile gewöhnte mir meine damalige Verlobte, rechtzeitig zur Hochzeit, das unwillkürliche manische Abkauen meiner Fingernägel ab.<br />
Immer wieder hatte ich das vorher schon selber versucht und immer wieder Rückfälle erlitten. Grund dafür ist vermutlich ein Trauma aus meiner Kindheit, vielleicht wurde ich im Alter von wenigen Wochen mal im Zug vergessen, habe einen Honecker-Witz gehört oder sonstwas.<br />
Jedenfalls kaue ich seit ein paar Jahren meine Fingernägel nicht mehr ab.<br />
Das wäre grundsätzlich eine tolle Sache. Ich müsste meine Finger nicht mehr beschämt unter der Tischplatte oder sonstwie verstecken.<br />
Müsste.<br />
Denn in der Praxis sind die Nägel jetzt (fast) immer zu lang. Und zwar deutlich. Mehr so in eine Richtung, die Frauen mit viel Mühe anstreben.<br />
Abkauen konnte ich immer und überall. Schneiden/feilen braucht Werkzeug. Das ich nicht immer dabei habe. Von der Gelegenheit es einzusetzen, ganz zu schweigen.<br />
Und natürlich denke ich an die Nagelpflege bei einer verfügbaren Gelegenheit in Tateinheit mit ebenso verfügbarem Werkzeug nicht.<br />
Die Dinger brechen auch nicht von alleine ab, jedenfalls nicht bevor ich damit Leute erstechen könnte. Die Gattin jammert immer mal wieder, dass ihre Nägel brechen und feilt dann um akute Kanten zu glätten.<br />
Ich kann derweil mit bloßen Fingernägeln Schrauben festdrehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unter vier Augen</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/unter-vier-augen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[4. Klasse Junge: Frau Lehrerin (Das sagen die Kinder natürlich nicht so, sie benutzten dann den Nachnamen der Gattin.) kann ich Sie mal was fragen? Gattin: Ja. Ein Mädchen kommt hinterhergetappelt. Junge raunzt: Was willst du? Mädchen: Zuhören. Junge: VERSCHWINDE!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. Klasse<br />
<strong>Junge:</strong> Frau Lehrerin (Das sagen die Kinder natürlich nicht so, sie benutzten dann den Nachnamen der Gattin.) kann ich Sie mal was fragen?<br />
<strong>Gattin:</strong> Ja.<br />
Ein Mädchen kommt hinterhergetappelt.<br />
<strong>Junge</strong> <em>raunzt</em>: Was willst du?<br />
<strong>Mädchen:</strong> Zuhören. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/usweet.gif' alt=':usweet:' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Junge:</strong> VERSCHWINDE!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Disziplin</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/disziplin/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Mündlich überliefert: 3. Klasse. Es ist laut. Die Kinder schenken den Ermahnungen der Gattin, die zugleich ihre Lehrerin ist, wenig Gehör. Lehrerin: Ich schreibe jetzt solange Hausaufgaben an die Tafel, bis es ganz still ist. Die Lehrerin schreibt an die Tafel. Die Tafel ist groß und bietet viel Platz. Es wird leiser, Kinder fordern sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mündlich überliefert:</p>
<p>3. Klasse. Es ist laut. Die Kinder schenken den Ermahnungen der Gattin, die zugleich ihre Lehrerin ist, wenig Gehör.</p>
<p><strong>Lehrerin:</strong> Ich schreibe jetzt solange Hausaufgaben an die Tafel, bis es ganz still ist.</p>
<p>Die Lehrerin schreibt an die Tafel. Die Tafel ist groß und bietet viel Platz.<br />
Es wird leiser, Kinder fordern sich vereinzelt gegenseitig auf, still zu sein. Es wird nicht still.<br />
Die Hausaufgabenliste wird länger und länger, da bricht es zornig, gegen die unbotmäßigen Mitschüler gerichtet, aus einem Jungen heraus:<br />
<strong>JETZT REICHTS MIR ABER, ICH HAB NICHT SO VIEL ZEIT FÜR SO VIELE HAUSAUFGABEN!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>EL RON DE CUBA</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/el-ron-de-cuba/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[essenmarken]]></category>
		<category><![CDATA[geldgeldgeld]]></category>
		<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Da geht sie hin&#8230;die letzte Flasche des mitgebrachten dreijährigen Havana Club. Pflichtbewusst aufgegangen in der Zubereitung unzähliger Cuba Libre. Jetzt müsste man da eigentlich nochmal hinfliegen&#8230;und das müsste man der Gattin irgendwie beibringen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da geht sie hin&#8230;die letzte Flasche des mitgebrachten dreijährigen Havana Club. Pflichtbewusst aufgegangen in der Zubereitung unzähliger Cuba Libre.</p>
<p>Jetzt müsste man da eigentlich nochmal hinfliegen&#8230;und das müsste man der Gattin irgendwie beibringen&#8230; <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>rug</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/rug/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 15:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer kleiner Teppich ziert den Flur. Die Gattin kräht mir von dort zu: Der Teppich macht den Flur erst richtig gemütlich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer kleiner Teppich ziert den Flur.<br />
Die Gattin kräht mir von dort zu: <strong></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=D3WcfO7mI2o&amp;feature=related">Teppich</a> macht den Flur erst richtig gemütlich!</strong> <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/usweet.gif' alt=':usweet:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alter!</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/alter/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gattin fragt (fernschriftlich) ob wir noch etwas aus dem real,- brauchen. Sie will dort etwas Bestimmtes kaufen und auf dem Weg nebenbei die letzten Sonnenstrahlen erhaschen. Für später ist Regen angekündigt. Gattin: ich lauf dann mal dahin, weil grad die sonne scheint. [...] Gattin: bevor es regnet. [...] Ich: Ja, dann beeil dich mal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gattin fragt (fernschriftlich) ob wir noch etwas aus dem real,- brauchen. Sie will dort etwas Bestimmtes kaufen und auf dem Weg nebenbei die letzten Sonnenstrahlen erhaschen. Für später ist Regen angekündigt.</p>
<p><strong>Gattin:</strong> ich lauf dann mal dahin, weil grad die sonne scheint.<br />
[...]<br />
<strong>Gattin:</strong> bevor es regnet.<br />
[...]<br />
<strong>Ich:</strong> Ja, dann beeil dich mal.<br />
[...]<br />
<strong>Gattin:</strong> ok.<br />
[...]<br />
<strong>Gattin:</strong> ich düs los.<br />
<strong>Ich:</strong> Der regen kommt aber.<br />
[...]<br />
<strong>Gattin:</strong> hm..<br />
<strong>Ich:</strong> Und zwar bösartig laut Radar.<br />
<strong>Gattin:</strong> schirm mitnehmen?<br />
<strong>Ich:</strong> Keine Ahnung.<br />
<em>In diesem Moment hat sie wohl einen Blick auf&#8217;s Regenradar, das just Folgendes zeigt, geworfen.</em></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/regenradarx1o4.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Gattin:</strong> Ui!<br />
<strong>Gattin:</strong> Alter!<br />
<em>Stimmt natürlich, aber trotzdem! Ich kann das auch!</em> <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Ich:</strong> Alte!<br />
<strong>Gattin:</strong> Da kommt noch was nach!<br />
<strong>Ich:</strong> Hab ich doch gesagt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erziehung</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/erziehung-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[familiär]]></category>
		<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[k]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.oktolyt.net/?p=1681</guid>
		<description><![CDATA[Die Schwägerin der Gattin ist mit der Nichte der Gattin bei den Großeltern der&#8230;Nichte. Diese Nichte krabbelt dort fröhlich herum, spielt und macht auch sonst allerhand Dinge die man mit zehn Monaten eben so macht. Zur allgemeinen Erheiterung richtet man hin und wieder eine Kamera auf das Kind und transportiert bewegte Bilder durchs Internet (Skype) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwägerin der Gattin ist mit der Nichte der Gattin bei den Großeltern der&#8230;Nichte.<br />
Diese Nichte krabbelt dort fröhlich herum, spielt und macht auch sonst allerhand Dinge die man mit zehn Monaten eben so macht.<br />
Zur allgemeinen Erheiterung richtet man hin und wieder eine Kamera auf das Kind und transportiert bewegte Bilder durchs Internet (Skype)<br />
Die Gattin erzählt auf Nachfrage von ihren Erstklässlern. Die das mit der Schule noch nicht so richtig erfasst haben und von Dingen wie stillsitzen, aufpassen, zuhören etc. nicht so richtig viel halten.<br />
Die Gattin deutet an, dass auch die Nichte früher oder später in diese Phase kommen würde.<br />
Die Schwägerin erläutert kurz ihr Konzept: &#8220;Die wird mit dem <a href="http://blog.oktolyt.net/familiar/rohrstock/">Rohrstock</a> erzogen. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/uup.png' alt=':uup:' class='wp-smiley' /> &#8221;</p>
<p>Das mit dem Weibe und der Peitsche hat der Nietzsche damals irgendwie anders gemeint, glaube ich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Grau</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/grau/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 19:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Gattin (schaut auf mein Haupthaar): Wir kaufen dir mal Re-Nature. Ich:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gattin</strong> <em>(schaut auf mein Haupthaar)</em>: Wir kaufen dir mal <a href="http://www.renature.de/">Re-Nature</a>.<br />
<strong>Ich:</strong> <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>abhängen</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/abhangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Hintergrund: Die von meinem Schwager (Kölner) erlernte Redewendung &#8220;Wie bei den Oppen!&#8221; (Wie bei den Affen!) oder variiert &#8220;Wie im Oppenhaus&#8221; (Affenhaus) ist hier zu einem stehenden Begriff für alles Mögliche geworden. Vorzugsweise als Beurteilung einer nicht eben &#8216;normalen&#8217; Situation. Nachdem ich durch das Bad gestolpert bin und hier und dort ein paar Wassertropfen abbekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund: Die von meinem Schwager (Kölner) erlernte Redewendung &#8220;Wie bei den Oppen!&#8221; (Wie bei den Affen!) oder variiert &#8220;Wie im Oppenhaus&#8221; (Affenhaus) ist hier zu einem stehenden Begriff für alles Mögliche geworden. Vorzugsweise als Beurteilung einer nicht eben &#8216;normalen&#8217; Situation.</p>
<p>Nachdem ich durch das Bad gestolpert bin und hier und dort ein paar Wassertropfen abbekommen habe, gehe ich zum Ankleiden und zum Wecken der Gattin ins Schlafzimmer. Die tut sich morgens um sechs regelmäßig eher schwer.<br />
Auch heute liegt sie verpennt im Bett rum und hat keine Lust aufzustehen.<br />
Ich beurteile die Situation zutreffend als (s.o.) wie bei den Oppen. Nach einem kurzen Exkurs ihrerseits zu der Frage, ob die Affen (in Gefangenschaft) zum schlafen Decken haben und wie/wo die überhaupt schlafen, kommt sie, nachdem ich ihr die Decke wegziehe, zur Erkenntnis dass die Äffchen es gut hätten.<br />
Weil die morgens einfach weiter abhängen könnten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Satisfaktion</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/satisfaktion/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eh&#8230;entfernter Bekannter gratuliert der Gattin via Instant Messenger zum Geburtstag: 18:14:20 darph: Mögen Sie auch im kommenden Lebensjahr so jung, dynamisch und schön verbleiben, wie Sie es im vergangenen waren! 18:14:40 darph: (Machen Sie es also besser, als Ihr Mann! ) Deutlicher ist ein Fehdehandschuh wohl nicht hinzuwerfen. Äxte. Im Morgengrauen. Und meine ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eh&#8230;entfernter Bekannter gratuliert der Gattin via Instant Messenger zum Geburtstag:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>18:14:20 <a href="http://darph.net">darph</a>:</strong> Mögen Sie auch im kommenden Lebensjahr so jung, dynamisch und schön verbleiben, wie Sie es im vergangenen waren!<br />
<strong>18:14:40 <a href="http://darph.net">darph</a>:</strong> (Machen Sie es also besser, als Ihr Mann! <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/X-D.png' alt=':D' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Deutlicher ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fehdehandschuh">Fehdehandschuh</a> wohl nicht hinzuwerfen.</p>
<p>Äxte. Im Morgengrauen.</p>
<p>Und meine ist definitiv scharf genug für Knochen. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sitzfleisch</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/sitzfleisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[k]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.oktolyt.net/?p=1607</guid>
		<description><![CDATA[Die Gattin unterichtet vier Klassen an einer Grundschule. Und vermerkt für jede Stunde Leistungen und/oder Verhalten eines jeden Schülers. Und besondere Vorkommnisse. Auf daß spätere Bewertungen, Benotungen und Beurteilungen Hand und den einen oder anderen Fuß haben. Aus einer 1. Klasse&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gattin unterichtet vier Klassen an einer Grundschule. Und vermerkt für jede Stunde Leistungen und/oder Verhalten eines jeden Schülers. Und besondere Vorkommnisse.<br />
Auf daß spätere Bewertungen, Benotungen und Beurteilungen Hand und den einen oder anderen Fuß haben.</p>
<p>Aus einer 1. Klasse&#8230;</p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/stuhl9u1h.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Scartkabel</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gattin späht auf den Einkaufszettel. Was steht da? &#8216;Scouthobel&#8217;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gattin späht auf den Einkaufszettel.</p>
<blockquote><p>Was steht da? &#8216;Scouthobel&#8217;? <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/uconfused.gif' alt=':uconfused:' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
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		<title>Tears</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/tears/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 14:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[essenmarken]]></category>
		<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Currywurst am Snackpoint im Loop5. (Auf der Seite gibt es unter HIMMEL &#38; HÖLLE auf der rechten Seite eine Übersicht über die Schärfegrade.) Ich wollte C. Die Gattin am liebsten nur Ketchup. Ich bestellte dann eine Worscht, zur Hälfte C, zur Hälfte A. Wir aßen. Es war angenehm scharf für mich. Die Gattin nahm die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Currywurst am <a href="http://www.snack-point.com/">Snackpoint</a> im Loop5.<br />
(Auf der Seite gibt es unter HIMMEL &amp; HÖLLE auf der rechten Seite eine Übersicht über die Schärfegrade.)<br />
Ich wollte C. Die Gattin am liebsten nur Ketchup.<br />
Ich bestellte dann eine Worscht, zur Hälfte C, zur Hälfte A.<br />
Wir aßen. Es war angenehm scharf für mich. Die Gattin nahm die Worschtstücke von der A-Seite der Schale und sagte dann, das Gesicht verziehend: <em>Uhh&#8230;das war schon scharf!</em> (Also C-Schärfe.)<br />
Ich dachte mir nichts weiter dabei&#8230;bis ihre Augen kurz darauf ganz wässrig wurden und diverse Tränchen der Schwerkraft folgten.
</p>
<p style="text-align: justify;">C. Es geht noch bis F. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/X-D.png' alt='X-D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Prioritäten</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/prioritaten/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussfeier und ebensolche, also feierliche, Übergabe der Zeugnisse nach erfolgreichem Durchzerren des ersten Staatsexamens. Audimax der Unität Gießen. Die Ankömmlinge wurden, Schlachtvieh gleich, am Eingang in Absolventen und Begleitpack getrennt. Erstere hatten ihre reservierten Plätze im mittleren Block der aufstellten Stühle einzunehmen, zweitere mussten zusehen wo sie ihren Korpus platzieren konnten. Ich platzierte mich also. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Abschlussfeier und ebensolche, also feierliche, Übergabe der Zeugnisse nach erfolgreichem Durchzerren des ersten Staatsexamens. Audimax der Unität Gießen.<br />
Die Ankömmlinge wurden, Schlachtvieh gleich, am<br />
Eingang in Absolventen und Begleitpack getrennt. Erstere hatten ihre reservierten Plätze im mittleren Block der aufstellten Stühle einzunehmen, zweitere mussten zusehen wo sie ihren Korpus platzieren konnten. Ich platzierte mich also.<br />
Am Eingang war auch das Programm der Veranstaltung verteilt worden. Ein rascher Blick beschied viel Gelaber. Allerhand hohe Persönlichkeiten waren mit &#8216;Grußworten&#8217; angekündigt. Der Präsident der Uni, einer von der Stadt, einer vom AStA, Zitronenfalter von irgendwelchen Ämtern innerhalb der Uni, ein Ministerialrat.<br />
Alle sollten sprechen. Manche würden sogar etwas sagen. Aber nicht alle.<br />
Was sie alle, bis auf den Typ vom AStA, gemeinsam hatten war, dass die eigentlichen Hauptpersonen der Veranstaltung zu Beginn der jeweiligen Rede als letzte begrüßt wurden.<br />
&#8216;Sehr geehrter Herr Dr&#8230;, sehr geehrter Herr Prof. &#8230;, sehr geehrter Herr Ministerialrat, &#8230;, werte Absolventen! Bla bla bla&#8230;&#8217;<br />
So macht man das. Erst die Leute, die richtig wichtig sind.<br />
Oder sich so sehen.<br />
Ein Lichtblick waren noch die durchaus unterhaltsamen Musikeinlagen durch eine Band deren Name ich mir nicht ohne weiteres merken konnte, zwischen einigen der ermüdenden Wortbeiträgen.<br />
Im Foyer wurde danach Sekt gereicht. Außerdem fand man im Foyer die Informationsstände mindestens zweier Versicherungen die dort auf Kundenfang waren.<br />
Im Vorfeld hatte die Uni Anmeldebögen verschickt. Jeder Absolvent sollte sich über die Anzahl der Personen die er mitzubringen gedachte, aktikulieren.<br />
Daneben lag ein mit großen runden Lettern gestaltetes Blatt auf dem man, um ein kostenloses Foto von sich mit dem Zeugnis zu erhalten, seinen Namen und seine Adresse vermerken und dann das dann abgeben sollte.<br />
Drunter stand ganz klein, dass die Verteilung der Fotos durch die ortsansässige Agentur einer bekannten Versicherung erfolgen würde.<br />
Ein Schelm&#8230;<br />
Was diese Versicherung wohl mit der Adresse tun würde? Wir wollten es nicht herausfinden.</p>
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		<title>Lufthansatier</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/lufthansatier/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[k]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gattin packt zuhause den letzten Kram in die Koffer. Wie immer bei sowas, stellt sich die Frage nach dem Gewicht der Koffer. Bei unserem letzten derartigen Unternehmen hat man bei der Gepäckaufgabe das Gewicht beider Koffer zusammen durch zwei geteilt um so das faktische Gewicht des Gepäcks pro Person zu ermitteln. Stichworte Freigepäck und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gattin packt zuhause den letzten Kram in die Koffer. Wie immer bei sowas, stellt sich die Frage nach dem Gewicht der Koffer.<br />
Bei unserem letzten derartigen Unternehmen hat man bei der Gepäckaufgabe das Gewicht beider Koffer zusammen durch zwei geteilt um so das faktische Gewicht des Gepäcks pro Person zu ermitteln. Stichworte Freigepäck und Übergepäck(-gebühr). (Einer der Koffer ist größer, der andere kleiner &#8211; da kommt es schon mal zu unterschiedlichen Gewichten &#8211; erst Recht wenn man am Urlaubsort nicht über eine Waage verfügt.)<br />
Das ist ja durchaus sinnvoll, kommt es doch überhaupt nur darauf an, dass der Durchschnitt pro Person die jeweilige magische Zahl nicht überschreitet. Theoretisch könnten &#8216;übrig gebliebene&#8217; Freigepäckkontingente sogar anderen Passagieren gutgeschrieben werden. Sprich: Person 1 hat bei zulässigen 20 kg nur 15 kg dabei. Dafür könnte man dem nachfolgenden Gepäckaufgeber von seinen 7 kg Übergepäck nur zwei extra berechnen.<br />
Aber das wäre wohl zuviel der Kundenorientierung. Ließe sich wohl auch nicht gerecht handhaben.<br />
Jedenfalls überlegt die Gattin mit welcher Gesellschaft wir damals flogen und ob man das damals praktizierte Verteilverfahren auch jetzt wieder erwarten könne.<br />
Schriftliche Kommunikation.<br />
<strong>Gattin:</strong> Der Flieger war hellbalu und es stand TUI drauf. Aber ich glaube es war Condor.<br />
<em>Sie kramt nach dem Schnipsel der Bordkarte von damals, den man behält und den sie aus Erinnerungsgründen niemals fortwerfen würde. (Wie auch sonst nichts. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' />  )</em><br />
Auf dem Rest meiner Bordkarte steht &#8220;Hapagfly&#8221;. Und so ein Lufthansatier ist abgedruckt.<br />
<strong>Ich:</strong> Aha, ein Lufthansatier.<br />
<strong>G:</strong> Das gemeine Lufthansatier ähnelt einem Storch.<br />
<strong>I:</strong> Soso, jetzt ist das Lufthansatier auch noch gemein.</p>
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