Turbokapitalismus

Thursday, December 31st, 2009 | Author: Christian

Nach anfänglicher Krise (einziger vollständiger Straßenzug direkt hinter ‘Los’ – mit entsprechend geringen Einnahmen) doch noch zum Tycoon aufgestiegen, zwei Insolvenzen beursacht und schließlich nach erbarmunglosem Kampf den letzten Mitspieler vom Brett gedrängt.

Jetzt wird wohl länger niemand mehr Monopoly mit mir spielen. ;(

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Weihnachtszeit

Thursday, December 24th, 2009 | Author: Christian

Die ersten Flocken fallen nieder, die Weihnachtszeit naht wieder, der Schnee hüllt Berg und Tal in ein weißes Kleid: Endlich ist es wieder so weit! Überall hört man Glocken klingen und fröhlich Kinder singen, ich rieche es, es liegt schon in der Luft, Glühwein-, Zimt- und Bratapfelduft. Die Stadt wird beleuchtet von vielen Lichtern, ich sehe ein Lächeln in allen Gesichtern, alles macht sich bereit für die schöne Weihnachtszeit.

Frohe Weihnachten, happy Chanukka, feliz navidad und so.

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für die schöne

Wednesday, December 23rd, 2009 | Author: Christian

Die ersten Flocken fallen nieder, die Weihnachtszeit naht wieder, der Schnee hüllt Berg und Tal in ein weißes Kleid: Endlich ist es wieder so weit! Überall hört man Glocken klingen und fröhlich Kinder singen, ich rieche es, es liegt schon in der Luft, Glühwein-, Zimt- und Bratapfelduft. Die Stadt wird beleuchtet von vielen Lichtern, ich sehe ein Lächeln in allen Gesichtern, alles macht sich bereit für die schöne

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macht sich bereit

Tuesday, December 22nd, 2009 | Author: Christian

Die ersten Flocken fallen nieder, die Weihnachtszeit naht wieder, der Schnee hüllt Berg und Tal in ein weißes Kleid: Endlich ist es wieder so weit! Überall hört man Glocken klingen und fröhlich Kinder singen, ich rieche es, es liegt schon in der Luft, Glühwein-, Zimt- und Bratapfelduft. Die Stadt wird beleuchtet von vielen Lichtern, ich sehe ein Lächeln in allen Gesichtern, alles macht sich bereit

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Kuba, Tag 3; Valle de Viñales

Tuesday, December 22nd, 2009 | Author: Christian

Kuba, Tag 1; Frankfurt – Havanna
Kuba, Tag 2; Havanna

21.11.2009
Mit dem Bus ging es nach Westen. In die Provinz Pinar del Rio und dort ins Viñales-Tal.
Die Fahrt dauerte eine kleine Ewigkeit, deshalb vielleicht ein paar Dinge zum außerörtlichen Straßenverkehr auf Kuba. Dessen auffallendste Eigenschaft ist seine zeitweilige völlige Abwesenheit. Sprich: Mitunter fährt man kilometerweit ohne einem einzigen anderen motorisierten Gefährt zu begegnen. Auch und gerade auf der Autopista (Autobahn), die das Land der Länge nach durchschneidet. Dafür gibt es aber beispielsweise Pferdekarren. Und Radfahrer. Und Fußgänger. Auch mal Kühe. Auf der Autobahn, die mal zwei-, mal dreispurig und durchweg asphaltiert ist. Relativ häufig trifft man noch auf die weißblauen Busse (meistens relativ junge Modelle von Yutong) der staatlichen Unternehmen ‘transtur’ und ‘havanatur’. Mit denen werden die Touristen durch das Land kutschiert.
Wann immer Straßen die Autobahn auf Brücken kreuzen, findet man unter diesen Brücken Leute. Die wollen mitgenommen werden und warten geduldig. Unter den Brücken, weil es dort Schatten gibt. Der hilft zwar gegen die Hitze nicht viel denn es ist auch im Schatten heiß, aber mithin scheint einem die Sonne nicht direkt auf die Fontanelle.
Überlandbusse (alte gelbe Schulbusse aus Kanada oder noch ältere schmutzig-lädierte Modelle aus dem ehemaligen Wirtschaftsraum des Warschauer Paktes) waren selten und wenn man einen sah, war er rappelvoll.
Die Leute fahren also per Anhalter.
Die Touristenbusse dürfen vermutlich keine Anhalter mitnehmen, unser Fahrer hat es nie getan und auch sonst hab ich niemals einen Bus anhalten sehen. Trotzdem signalisieren viele der Anhalter den Fahrern ihren Mitfahrwunsch. Der Bus rauscht vorbei, der Arm geht runter. Wir schauen aus unserer erhöhten, klimatisierten Kabine auf die Leute herab. Welch Symbolik. Irgendwann in einem anderen Kontext erzählte die Reiseleiterin, dass die Touristenhotels grad auch bei den Lebensmitteln Zugriff auf die besten Sachen hätten. Den Kubanern bliebe dann eben der Rest. Ist schon ein komisches Gefühl wenn man dann da an den Leuten so vorbeifährt.
Aber Kuba wäre nicht Kuba wenn der Staat nicht für seine Leute sorgen würde. Oder es zumindest versucht. Und das geht so:
Die Nummernschilder der Fahrzeug sind farbig, und zwar unterschiedlich. Diese Farben sagen etwas über den Eigentümer des jeweiligen Gefährts aus. Unser Bus hatte ein blaues Schild. Heißt: Er gehört dem Staat. Wie die meisten Fahrzeuge. Daneben gibt es noch gelb für private Fahrzeuge und rot für Leihwagen. Die restlichen Farben für Militär, Diplomaten etc. sind nach Zahlen wenig vertreten.
An manchen Stellen an den Straßen stehen Leute mit gelben, uniformähnlichen Hemden und halten Autos mit blauen Kennzeichen an. Ist in einem Auto noch Platz (ein sehr dehnbarer Begriff) und es findet sich unter den Anhaltern jemand der in die vom Fahrer angesagte Richtung mitgenommen werden will, dann fährt er da mit. Ob der Fahrer will oder nicht.
Diese Mitnahmeregelung beschränkt sich allerdings nur auf die staatlichen Fahrzeuge – und auch nur auf die, die keine Touristen befördern.
Das waren meistens Ladas älterer Baujahre, sowie eine ziemlich große Menge ziemlich aktueller Klein- und Kleinstwagen aus südostasiatischer Produktion.
Lada, Moskwitsch, Wolga & Co (wir haben sogar einen Wartburg 353 gesehen) halten eben doch nicht ewig. Irgendwann ist Schluß. Spätestens wenn man keine Ersatzteile mehr kriegt. more…

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alles

Monday, December 21st, 2009 | Author: Christian

Die ersten Flocken fallen nieder, die Weihnachtszeit naht wieder, der Schnee hüllt Berg und Tal in ein weißes Kleid: Endlich ist es wieder so weit! Überall hört man Glocken klingen und fröhlich Kinder singen, ich rieche es, es liegt schon in der Luft, Glühwein-, Zimt- und Bratapfelduft. Die Stadt wird beleuchtet von vielen Lichtern, ich sehe ein Lächeln in allen Gesichtern, alles

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No funny stuff

Monday, December 21st, 2009 | Author: Christian

Man kommt morgens zur Firma. Wie immer, um sieben. Zeitgleich sollte jemand erscheinen, der die Eingangstür entschlüsselt. Auf das die Eintrittskarten (Brüller!) der Einlaß begehrenden Personen die Tür mittels eines Summers jeweils temporär eröffnen mögen.
Man kommt also an und niemand ist da. Die Tür ist zu. Und bleibt es auch. Man wartet. Man wartet länger. Dann erscheint einer der Vorstände der Firma. Mit einem Schlüssel.
Man überlegt kurz, ob man sagen sollte, dass man schon fast wieder heimgefahren wäre…und lässt es dann doch.

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Tears

Sunday, December 20th, 2009 | Author: Christian

Currywurst am Snackpoint im Loop5.
(Auf der Seite gibt es unter HIMMEL & HÖLLE auf der rechten Seite eine Übersicht über die Schärfegrade.)
Ich wollte C. Die Gattin am liebsten nur Ketchup.
Ich bestellte dann eine Worscht, zur Hälfte C, zur Hälfte A.
Wir aßen. Es war angenehm scharf für mich. Die Gattin nahm die Worschtstücke von der A-Seite der Schale und sagte dann, das Gesicht verziehend: Uhh…das war schon scharf! (Also C-Schärfe.)
Ich dachte mir nichts weiter dabei…bis ihre Augen kurz darauf ganz wässrig wurden und diverse Tränchen der Schwerkraft folgten.

C. Es geht noch bis F. X-D

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in allen Gesichtern

Sunday, December 20th, 2009 | Author: Christian

Die ersten Flocken fallen nieder, die Weihnachtszeit naht wieder, der Schnee hüllt Berg und Tal in ein weißes Kleid: Endlich ist es wieder so weit! Überall hört man Glocken klingen und fröhlich Kinder singen, ich rieche es, es liegt schon in der Luft, Glühwein-, Zimt- und Bratapfelduft. Die Stadt wird beleuchtet von vielen Lichtern, ich sehe ein Lächeln in allen Gesichtern,

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ich sehe ein Lächeln

Saturday, December 19th, 2009 | Author: Christian

Die ersten Flocken fallen nieder, die Weihnachtszeit naht wieder, der Schnee hüllt Berg und Tal in ein weißes Kleid: Endlich ist es wieder so weit! Überall hört man Glocken klingen und fröhlich Kinder singen, ich rieche es, es liegt schon in der Luft, Glühwein-, Zimt- und Bratapfelduft. Die Stadt wird beleuchtet von vielen Lichtern, ich sehe ein Lächeln

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