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Wednesday, May 18th, 2011 | Author: Christian
Schon wieder ein Jahr rumgebracht.
Jetzt auf zwei kurzen Beinchen und mit wildem blonden Zottelkopp.
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Wednesday, May 18th, 2011 | Author: Christian
Schon wieder ein Jahr rumgebracht.
Jetzt auf zwei kurzen Beinchen und mit wildem blonden Zottelkopp.
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Wednesday, January 19th, 2011 | Author: Christian
Die Familienministerin Kristina Köhler Schröder ist schwanger.
Juhu!
Ein Hoch auf die Geburtenrate und die moderne Frau, die Kind und Karriere ‘unter einen Hut’ bringt, wie es immer so schön heißt.
Alleine die Tatsache, dass diese Schwangerschaft, einer durchs Dorf getriebenen Sau gleich, in vielen Medien als ‘Nachricht’ verkleidet daher kommt, ist bedenklich. Letztes Jahr wurden knapp über 650.000 Kinder in diesem Land geboren. Nicht von Ministerinnen, klar.
Wenn man jetzt aber die Verhältnisse von Frau Köhler Schröder mit denen einer normalsterblichen Schwangeren vergleicht, erkennt man schnell, wie wenig diese Nachricht eine Nachricht ist.
Was ist das mit Kind und Karriere denn?
Einerseits will frau nach der Zeit, die so ein Kind an intensiver Betreuung anfangs beansprucht, wieder arbeiten. (Die Gebärmaschinen, die sich durch fortwährendes Werfen von immer neuen Kindern dauerhaft in ihrer Elternschaft einrichten, sollen mal außen vor bleiben.)
Vom Arbeitgeber möglicherweise schon bei der Einstellung als mögliches schwangerschaftsbedingtes Ausfallrisiko betrachtet, gibt es da sicher nicht immer einen nahtlosen Übergang bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz.
Frau Köhler Schröder wird wohl eher nicht zurücktreten und Hausfrau werden, sondern erst von der nächsten Bundestagswahl ihres Amtes enthoben.
Außerdem: Geld.
Ein Kind produziert neben mitunter übelriechender und mühsam zu entfernender Fugenschmiere auch Kosten. Und zwar in nicht unerheblichem Umfang. Das Elterngeld beträgt momentan 67% des vorherigen Gehaltes, maximal aber 1.800 EUR. 67% sind eine Verschlechterung, denn sie sind nicht 100%.
So ein Ministerposten in der Bundesregierung wird mit einer Menge Schotter vergolten. Es ist ganz nett fünfstellig.
Frau Köhler Schröder wird nun leider nur den Höchstsatz und nicht 67% ihres vorherigen Gehaltes bekommen. Trotzdem darf man getrost davon ausgehen, dass im Hause Köhler Schröder kein Mangel herrschen wird.
Wird der stolze Kindsvater…also…mindestens der Ehemann (das mit der Vaterschaft kann ja auch ganz anders sein) doch auf der Gehaltsliste des Innenministeriums als parlamentarischer Staatssekretär geführt und dürfte nicht eben mittellos sein.
Und mit Geld kann man Dinge kaufen. Dinge wie Windeln, Babybrei und Spielzeug. Aber auch Reinigungs- und Betreuungspersonal. Effektiv kann man Zeit kaufen. Nämlich Zeit, in der man sich zum Beispiel mit der Karriere beschäftigen kann.
Während normale Menschen also den im ganzen Zimmer verteilten und mit Kinderkotze angereicherten Möhrenbrei entfernen müssen anstatt einem schlechtbezahlten Job nachzugehen während Oma auf’s Bobbele aufpasst, könnte Frau Köhler Schröder ins Ministerium fahren oder in ihrem natürlich vollständig ausgestatteten Heimbüro arbeiten. Während das Schlachtfeld im Esszimmer vom Personal gesäubert wird.
Jedenfalls so in der Richtung, man erkennt das Problem.
Viel Erfolg dann bei der Karriere.
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Friday, December 24th, 2010 | Author: Christian
Wo ist der elende Grinch wenn man ihn mal braucht?
Verdammte, ranzige Hottentottenscheiße.
PS
Früher war übrigens mehr Lametta.
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Saturday, August 21st, 2010 | Author: Christian

(Insider)
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Monday, May 31st, 2010 | Author: Christian
Was sind das für fiese Sadisten, die einem Zoo an einen mehr oder weniger steil verlaufenden Hang bauen?
Die Tiere verlassen ihre Gehege sowieso nicht, das Personal fährt mit kleinen Wägelchen rum.
Wer hat also die ganze Last dieser Meisterleistung zu tragen?
Genau.
Die Besucher.
Und dann schiebt man womöglich noch einen Kinderwagen mit einer, ob der ganzen Szenerie mit lustigen Tieren, unbeschwert fröhlichen und goldgelockten einjährigen Nichte vor sich her. Da wird so eine Steigung dann schon mal sehr lang.
Kein Wunder dass unten, kurz hinter dem Eingang und noch ohne Steigung zu erreichen, jede Menge Stühle um eine Grünfläche mit Damen und Herren fortgeschrittenen Alters besetzt waren.
Die haben vermutlich eine Jahreskarte, kommen den Berg nicht mehr hoch, müssen sich zwangsläufig mit den einfacher zu erreichenden Zielen begnügen und hocken dann da unten rum.
Category: familiär, freizeit/urlaub | Leave a Comment
Monday, April 12th, 2010 | Author: Christian
Gab es, als der Vater der elf Monate alten Nichte Selbiger Kraft seines Amtes als Erziehungsberechtigter untersagte, einen Fussel zu essen.
Mit glockenhellem, kräftigen Stimmchen setzte ein größeres Getöse ein. Untermalt mit kleinen, klaren Tränen.
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Monday, March 22nd, 2010 | Author: Christian
Die Schwägerin der Gattin ist mit der Nichte der Gattin bei den Großeltern der…Nichte.
Diese Nichte krabbelt dort fröhlich herum, spielt und macht auch sonst allerhand Dinge die man mit zehn Monaten eben so macht.
Zur allgemeinen Erheiterung richtet man hin und wieder eine Kamera auf das Kind und transportiert bewegte Bilder durchs Internet (Skype)
Die Gattin erzählt auf Nachfrage von ihren Erstklässlern. Die das mit der Schule noch nicht so richtig erfasst haben und von Dingen wie stillsitzen, aufpassen, zuhören etc. nicht so richtig viel halten.
Die Gattin deutet an, dass auch die Nichte früher oder später in diese Phase kommen würde.
Die Schwägerin erläutert kurz ihr Konzept: “Die wird mit dem Rohrstock erzogen.
”
Das mit dem Weibe und der Peitsche hat der Nietzsche damals irgendwie anders gemeint, glaube ich.
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Sunday, March 21st, 2010 | Author: Christian

(Die Nichte probiert ihre ersten Zähnchen erfolgreich an einem ihrer Bauklötzchen aus.)
Category: essenmarken, familiär | Leave a Comment
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