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	<title>nutzlose gedanken &#187; nerd</title>
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		<title>Sie haben Post(er)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 17:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Keller jüngst eine Portion gerollter Poster aus meiner Junggesellenwohnung (bis 22 oder so) gefunden. Die Gattin erschien damals auf der Bildfläche und das Zeug war plötzlich irgendwie weg. Das ist ja dann auch so eingetreten. Kommentar der Gattin (damals wie heute und sinngemäß): Des is blöd. Blöd! Blö-hö-d! Bei manchen Postern frage ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Keller jüngst eine Portion gerollter Poster aus meiner Junggesellenwohnung (bis 22 oder so) gefunden.<br />
Die Gattin erschien damals auf der Bildfläche und das Zeug war plötzlich irgendwie weg. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/upara.gif' alt=':upara:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_0692s8cv.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_0697xkrh.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_0703mjob.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_0706qkst.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_0708qmnt.jpg" alt="" /><br />
<a href="http://blog.oktolyt.net/t2-tage/">Das ist ja dann auch so eingetreten. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' />  </a></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_0705hmnx.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_0702rk0b.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_07007k48.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/img_0695zj2b.jpg" alt="" /><br />
Kommentar der Gattin (damals wie heute und sinngemäß): Des is blöd. Blöd! Blö-hö-d! <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei manchen Postern frage ich mich schon, was das wohl mal sollte. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/ugly.gif' alt=':ugly:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die digitale Unterwelt &#8211; Das verborgene Netz der Internet-Verbrecher</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 04:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[So heißt es auf dem Titel der aktuellen Spiegels. Was folgt, ist ein mehr oder weniger reißerischer und kunterbunt durchmischter Artikel. Es entsteht der Eindruck, dass jeder, aber auch wirklich jeder Internetnutzer ohne Weiteres Opfer fieser &#8220;Fakeshop&#8221;-Verbrecher und anonymer Hackergruppen werden kann. Es beginnt mit der Schilderung des Falles eines Hamburger Taxifahrers. Der bestellte einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So heißt es auf dem Titel der aktuellen Spiegels.<br />
Was folgt, ist ein mehr oder weniger reißerischer und kunterbunt durchmischter Artikel. Es entsteht der Eindruck, dass jeder, aber auch wirklich jeder Internetnutzer ohne Weiteres Opfer fieser &#8220;Fakeshop&#8221;-Verbrecher und anonymer Hackergruppen werden kann.</p>
<p>Es beginnt mit der Schilderung des Falles eines Hamburger Taxifahrers. Der bestellte einen Fernseher für sagenhafte 406 EUR bei einem Händler im Internet. Das gleiche Gerät sollte &#8216;im Laden&#8217; mehr als das Doppelte, nämlich 1000 EUR kosten.<br />
Natürlich war der Händler ein Betrüger, natürlich hatte der Kunde (augenscheinlich &#8211; deutlich erwähnt wird das nicht) vorab bezahlt und natürlich kam der Fernseher nie an. Der Händler stellte sich tot, der Kunde erhielt sein Geld nicht zurück.<br />
Überraschung!<br />
<span id="more-2783"></span><br />
Dass Waren, explizit Waren technischer Art, im Internet immer unter den Preisempfehlungen der Hersteller und immer auch deutlich unter den Preisen von lokalen Einzelhändlern angeboten werden, ist kein Geheimnis.<br />
Aber ab einem gewissen Preisvorteil darf der geneigte Kunde schon stutzig werden.<br />
Das Angebot kann allerdings trotzdem plausibel erscheinen.<br />
Für eine weitere Prüfung hält das Internet dann eine Vielzahl von Bewertungsportalen bereit. Kunden die bereits gekauft haben, schildern ihre Erfahrungen. Händler werden mit Punkten, Sternen, etc. bewertet.<br />
Exemplarisch sei hier www.geizhals.net genannt. Listen mit Angeboten für einzelne Artikel, dazu die Nutzerbewertung des jeweiligen Händlers in Form einer Schulnote und einem Smiley.<br />
Dieses System hat Schwachstellen, ganz klar. Aber keine, die nicht mit wenigen Klicks und wenig Leseaufwand umschifft werden können.<br />
Ist mein gewählter Artikel beim Händler x am billigsten, schaue ich mir die Bewertung an. Die Anzahl der Bewertungen wird genannt. Ich kann die Bewertungen auch einzeln nachlesen.<br />
Ein Händler, dessen gute Bewertung sich aus wenigen, ohne größeren zeitlichen Abstand erfolgten Einzelbewertungen zusammensetzt, kann da schon mal verdächtig sein. Es ist wohl leicht, schnell ein paar positive Bewertungen zu verfassen, um dem eigenen Geschäft auf die Sprünge zu helfen.<br />
Besteht nun also ein Verdacht, kann der Kunde seine Bestellung zur letzten ultimativen Absicherung per Nachnahme tätigen. Das kostet natürlich Nachnahmegebühren und die sind zugegebenermaßen recht happig.<br />
Ein Händler ist in seiner Preisgestaltung für Nachnahmesendungen offenkundig ziemlich frei, ein kurzer Blick auf die Versandkosten bei einem beliebigen Produkt offenbart Versandkosten bei Nachnahme von bis zu 15 EUR. Dazukommt noch die Gebühr der Post, in Höhe von zwei EUR.</p>
<p>Um beim Spiegel-Artikel zu bleiben: Hätte der Kunde einen Versand per Nachnahme gewählt, wäre der Fernseher durch die erwartete Ersparnis noch immer lächerlich günstig gewesen.</p>
<p>Vielleicht bot der Händler diese Versandmethode nicht an.<br />
Trotzdem und dann noch per Vorkasse zu bestellen, ist geradezu sträflich naiv und hat keinerlei Mitleid verdient.</p>
<p>Die Einnahmen der bösen Menschen, denen der Hamburger Taxifahrer auf den Leim ging, belaufen sich nach bisherigen Ermittlungen auf über 20 Millionen EUR, rund 100.000 Kunden wurden geprellt.<br />
Hunderttausend vertrauensselige Tölpel. </p>
<p>Der Spiegel zeichnet dann ein düsteres Bild von der allgemeinen Gefahrenlage. Die Täter hinterlassen &#8216;keine&#8217; Spuren, und sind nicht zu ermitteln. Konventionelle Verbrechen wie Raub und Erpressung seien rückläufig, die Computerkriminalität &#8220;explodiert&#8221; hingegen. Finanzieller Schaden 2010 in Deutschland: 61,5 Millionen EUR.<br />
Eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom wird zitiert. Nach ihr fühlen sich 85% der Befragten (wer diese Befragten sind, bleibt offen) &#8220;von Internetkriminalität bedroht&#8221;. Bei etwa 7 Millionen Deutschen seien bereits &#8220;Zugangsdaten zu E-Mail-Diensten oder Bankkonten&#8221; ausspioniert worden. Fast doppelt so viele wie 2009.<br />
Außerdem seien auch Firmen Ziele. Sony, Google und die Citigroup werden genannt.<br />
Was nun wieder, laut Spiegel, Regierungen aller Welt &#8220;alarmiert&#8221; habe.<br />
Spätestens seit Stuxnet, der das iranische Atomprogramm maßgeblich verzögerte, müssten auch Staaten mit virtuellen Angriffen auf ihre Infrastruktur rechnen.</p>
<p>Ein interessantes Beispiel. Sind doch die Urheber von Stuxnet noch immer unbekannt, werden aber beim israelischen Geheimdienst vermutet. Der finanzielle Aufwand, der für die Entwicklung betrieben wurde, wird auf einen siebenstelligen Dollarbetrag geschätzt. Nichts, was der Hacker von nebenan mal eben zusammenklickt.<br />
Sprich: Staaten müssen nicht nur mit solchen Angriffen rechnen, sie führen sie mutmaßlich auch schon mal aus.</p>
<p>Weiter wird der Besuch des deutschen Innenministers HP Friedrich beim BKA geschildert. BKA-Beamte hätten in einem Vortrag über &#8216;Internetverbrecher und ihre Methoden&#8217; informiert. Der Spiegel schreibt: &#8220;Immer wieder schüttelte der Minister ungläubig den Kopf, der Schrecken schien ihm ins Gesicht geschrieben, als die Beamten ihren Vortrag beendeten.&#8221;<br />
Super.<br />
Der oberste Verbrechensbekämpfer weiß also nicht mal, was in seinem Fachgebiet so alles abläuft. Auf diesem Nährboden aus Unwissenheit gedeihen natürlich alle möglichen unsinnigen Gesetze besonders gut. Keine Ahnung von der Sache, Hauptsache irgendwie (re)agieren.<br />
Da fühlt man sich doch gleich gut aufgehoben.</p>
<p>Nach einem kleinen Exkurs zum I-love-you-Virus kommt der Spiegel zu folgendem Schluss:</p>
<p>&#8220;Seitdem ist das nahezu perfekte Verbrechen möglich, ein Delikt, das scheinbar ohne Täter, Tatort und Waffen auskommt und Schäden verursacht, die meistens viel zu spät und manchmal überhaupt nicht bemerkt werden. Es ist nicht einfach, sich dagegen zu schützen. Wer es versuchen will, muss wissen, mit wem er es zu tun hat, und seine Methoden verstehen.&#8221;</p>
<p>Ja, nein, ja, nein, ja, nein.<br />
Es ist so einfach nicht.</p>
<p>Nach kleinen Abstechern über die Geschichten von zwei jugendlichen Internet-Kriminellen wird auch kino.to erwähnt. Die Streaming-Seite, die jüngst medienwirksam geschlossen und deren Betreiber verhaftet wurden. Um den Volkszorn passend zu befeuern, war und ist in den Medien, so auch hier, immer wieder davon die Rede, dass auch &#8220;mehrere Luxuswagen&#8221; und 2,5 Millionen EUR beschlagnahmt wurden.<br />
Die Rechtslage beim Urheberrecht ist maximal verzwickt. Bei diesbezüglichen Streitereien haben etliche Anwälte ihr Auskommen gefunden. Kino.to war nicht die erste Seite dieser Art und wird auch nicht die Letzte sein. Die Angaben über die Benutzerzahlen pro Tag schwanken zwischen 400.000 und 4.000.000.<br />
Ganz offensichtlich gab es hier einen gigantischen Markt, der von den Rechteinhabern der angebotenen Filme nicht bedient wurde und nicht wird.<br />
Selbstverständlich haben die Betreiber gegen Gesetze zum Schutz von Urheberrechte verstoßen. Und ja, sie haben das für ihren eigenen finanziellen Vorteil getan.<br />
Allerdings erfolgte aus Kundensicht eine veritable Gegenleistung.<br />
Die Rechteinhaber des Angebotes haben es bis heute nicht geschafft, irgendein wie auch immer geartetes akzeptables Vertriebsmodell zu etablieren. Die Nachfrage ist, wie man sieht, da.<br />
Aber der Anreiz Anwälte zu bezahlen ist wohl größer, als mit den eigenen Werken Geld zu verdienen.</p>
<p>Wie dem auch sei &#8211; der Spiegel steckt kino.to fröhlich zu den &#8216;richtigen&#8217; Kriminellen, die ohne jede Gegenleistung tätig sind und gegen den Willen ihrer Opfer agieren.<br />
Das macht alles auch viel einfacher.</p>
<p>Wenige Zeilen werden Anonymous gewidmet. Die hatten die Webseiten von Visa und PayPal mit DDoS-Attacken lahmgelegt, nachdem beide Firmen die Zusammenarbeit (hier: die Weitergabe von Spendengeldern) mit WikiLeaks eingestellt hatten.<br />
Mithin lediglich eine verschärfte Form der Meinungsäußerung.<br />
Im gleichen Atemzug werden Erpresser genannt, die von Firmen oder Einrichtungen hohe Geldbeträge als Gegenleistung dafür verlangen, dass sie deren Webseiten nicht angreifen. Quasi Schutzgelderpressung im Internet.</p>
<p>Weiter geht es zu den &#8220;Tatwaffen&#8221;.<br />
Dass der geneigte Anwender sich in einschlägigen Foren mit allerhand Keyloggern, Trojanern, Viren etc. eindecken kann, ist nicht neu.<br />
Auch dass dieser Anwender seine Einkäufe nutzen kann um ein Botnet zu betreiben, ist nicht eben eine Neuigkeit.</p>
<p>Und im Abschnitt &#8220;Handlanger und Hintermänner&#8221; wird es richtig lustig. Wir kommen wieder zurück zu dem Hamburger Taxifahrer vom Anfang. Spiegel schreibt sehr richtig: &#8220;Irgendwann müssen online ergaunerte Waren oder Euro zu den Tätern gelangen.&#8221;<br />
Das ist natürlich richtig.<br />
Hierbei wird eine dritte Person mit einem Konto benötigt. Dieses Konto ist das Konto auf das die Vorkassebeträge überwiesen werden. Der Inhaber des Kontos wurde damit geködert, dass er einen gewissen Anteil am Geldeingang behalten dürfe, den Rest aber entweder auf ein anderes Konto in einer obskuren Bananenrepublik, oder anonym mittels Diensten wie Western Union oder Ukash an den Auftraggeber weiterleiten solle.</p>
<p>Was das bedeutet, ist klar. Der Drahtzieher ist nicht zu ermitteln und dem weiterleitenden Kontoinhaber wird der Arsch wegen Geldwäsche aufgerissen. Denn auch ohne aktive Ermittlung durch die Justiz gehen bei der Bank des Kontoinhabers sofort die roten Lichter an. Dort gibt es komplizierte Mechanismen, die Geldbewegungen einwandfrei als Geldwäsche identifizieren können. Erst ist das Konto weg, dann gibt es Post vom Staatsanwalt.</p>
<p>Auch hier trifft man wieder auf diese unglaublich Naivität und Gutgläubigkeit, die auch schon der Hamburger Taxifahrer an den Tag legte.<br />
Wer ernsthaft glaubt, dass irgendjemand ein über das Internet akquiriertes Konto unter Zahlung einer stattlichen Provision für legale Zwecke benötigt, hat vermutlich Durchzug im Oberstübchen.</p>
<p>Nach einem länglichen Abriss über private Initiativen, die in Foren mit Aufklärung gegen Betrug im Internet kämpfen (Lobenswert, aber ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und: Warum tut das niemand mit entsprechenden Ressourcen? Eine Behörde zum Beispiel&#8230;ach&#8230;ich vergaß. Die müssen ja im Auftrag der GVU die gemeinen Urheberrechtsverletzer zur Strecke bringen.)</p>
<p>Dann kommt’s. Und es heißt beim Spiegel &#8220;Was tun?&#8221;.<br />
Leider wird in diesem Land wenig getan. Eigentlich nichts, gemessen an Aufwand und Ressourcen, die für andere Dinge zur Verfügung stehen.<br />
Der Innenminister hat soeben das &#8220;Nationale Cyber-Abwehrzentrum&#8221; in Bonn eröffnet. Klingt toll. Klingt modern, klingt nach High Tech. Sind aber in der grauen deutschen Realität &#8220;wenige Mitarbeiter [...] (in) ein paar Behördenbüros, an denen große Papierkarten wie aus dem Erdkundeunterricht an die Wände drapiert waren; auf den Karten sind die deutschen Elektrizitäts- und Gasnetze zu erkennen.&#8221;<br />
Dazu schmückt der Spiegel die Sache noch genüsslich mit ein paar Zahlen:<br />
&#8220;Nach einer aktuellen Studie der internationalen Virenschutz-Firma Symantec liegt Deutschland in puncto verseuchter Computer im europäischen Spitzenfeld. Rund 22 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland hatten binnen eines Jahres mit bösartigen Computerinfektionen zu kämpfen, so eine Studie des europäischen Statistikamtes Eurostat. Demnach wären mehrere 100000 Rechner der gut sechs Millionen SPIEGELLeser derzeit  infiziert, die damit möglicherweise zu ahnungslosen Mittätern im digitalen Untergrund werden.&#8221;</p>
<p>Aber es wird noch besser. Einer der im Cyber-Abwehrzentrum tätigen Beamten wird näher vorgestellt:<br />
&#8220;Der Kommissar ist einer von Deutschlands führenden Cyber-Cops, in seinem Büro flimmern acht Bildschirme, auf denen er und ein Kollege Spuren der Gangster verfolgen.&#8221;<br />
Acht Bildschirme. Hört, hört! Das sagt natürlich etwas aus.<br />
So ein Mann muss zwangsläufig gut sein! Ein Teufelskerl!</p>
<p>Am Ende des Artikels wurde eine Frage vom Teilnehmer einer Konferenz an ihn gerichtet. Das sei ja jetzt schon alles sehr bös und bedrohlich. Was der Beamte &#8220;als Profi&#8221; denn nun empfehle. So präventiv.<br />
&#8220;(Der Polizist) dachte nach. Er selbst sei schon Opfer von Online- Kriminellen geworden, sagte er, 12 000 Dollar habe er verloren. Seither gebe es bei ihm zu Hause zwei Rechner. Einen nutzt er zum Surfen im Internet. Der andere ist ausschließlich für Bank- und Kaufgeschäfte reserviert.&#8221;</p>
<p>Spätestens hier bleibt man mit offenem Mund zurück. Ist das der Rat an die Bürger? Zwei Rechner zu benutzen? Wirklich?<br />
Abgesehen vom ökonomischen Blödsinn dieser Aussage &#8211; rein praktisch &#8211; wer will sich denn bitte zwei Computer auf den Tisch stellen?<br />
Wenn das die Lösung sein soll, dann gute Nacht.</p>
<p>Zunächst einmal sollte man hier unterscheiden. Es gibt Dinge, gegen die man wenig bis nichts tun kann. Wie zum Beispiel Sturmfluten, Blitzschläge und Florian Silbereisen.<br />
Oder DDoS-Attacken. Jeder war schon in der Situation, bei einer Hotline niemanden zu erreichen. Ständig besetzt. Man hatte eine valide Frage. Aber die anderen Leute eben auch. Nichts anderes ist eine DDoS-Attacke. Nur, dass die Anfragen an einen Computer gehen und eben nicht sinnvoll sind, aber das System blockieren.<br />
Kann man nichts machen. Erst während der Attacke lassen sich mehr oder wenige wirkungsvolle Maßnahmen treffen.<br />
Diese Art von Angriff erfolgt aber wohl ausschließlich gegen Firmen, Behörden und Institutionen. Damit hat man privat nichts zu tun.</p>
<p>Mit dem Rest kann man umgehen. Und dazu muss man kein Informatiker sein. Ein bisschen gesunder Menschenverstand reicht.<br />
Dinge wie einen aktuellen (!) Virenscanner zu verwenden. Nicht auf Spam-Mails reagieren. Nirgendwo (außer auf den dafür bekannten Seiten der jeweiligen Bank/Einrichtung) PINs und/oder TANs eingeben. Keine Passwörter weitergeben.<br />
Würde man auf der Straße einem Unbekannten Geld geben wenn der verspricht, nächste Woche die Ware zu bringen? Die auch noch nur ein Drittel vom üblichen Marktpreis kosten soll?<br />
Im Internet scheint dieses Modell für unheimlich viele Leute akzeptabel zu sein. Umso größer ist die Verblüffung hinterher, wenn der Betrüger mit dem Geld weg ist.<br />
Tut mir leid, aber: Selber Schuld. Wenn die Leute ihr Gehirn nicht benutzen, müssen sie es eben auf die harte Tour lernen.</p>
<p>Jetzt mag man einwenden, dass nicht jeder Nutzer von Internet &#038; Co. über das Wissen verfügt, um sich zu schützen.<br />
Tja, Pech. Dann lautet der Rat: Lernen oder Finger weg!<br />
Und das mit dem Lernen: Möglichst, bevor das Kind im Brunnen ist. Der erwähnte Polizist hat es anders herum gemacht. Kein gutes Beispiel.</p>
<p>Und der Spiegel ist hier auch nicht hilfreich. Im ganzen Artikel wird nur eine mehr oder weniger diffuse Angst geschürt. Kein Wort darüber, was man als Anwender tun kann.<br />
Nicht sehr hilfreich.</p>
<p>Aktuell bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Angst-vor-Betrug-bei-Online-Banking-waechst-1275650.html">heise.de</a>: Ein Viertel der Deutschen verzichtet auf finanzielle Transaktionen im Internet. 2010 waren es 20%.<br />
Das sind aber laut Artikel nicht alles Leute, die im Internet schon abgezogen wurden.<br />
Das sind Leute, die aufgrund nebulöser Berichterstattung &#8220;Angst&#8221; haben.<br />
Hilfreicher wäre es, nachzudenken. Und zwar weiter als bis zu dem Brett vorm Kopf. Konsequenzen bedenken. Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.</p>
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		<title>Backup</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 17:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, Nerd und so. Aber: Ein regelmäßiges Backup ist ein gutes Ruhekissen oder so ähnlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abload.de/img/bildschirmfoto2011-07-v7v4.png" alt="backup" /></p>
<p>Jaja, Nerd und so. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/usad.gif' alt=':usad:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber: Ein regelmäßiges Backup ist ein gutes Ruhekissen oder so ähnlich.</p>
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		<title>Rest in Pieces</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 17:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ziemlich genau drei Jahren Dauerbetrieb hat sich die Zeitkapsel heute über den Styx fahren lassen. Eines der beiden MacBooks in diesem Haushalt wird die backuplose Zeit jetzt vermutlich nutzen, um mit seiner Festplatte einen Head-Crash zu produzieren. Dann wäre alles wie immer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abload.de/img/kapseluk9z.png" alt="f" /></p>
<p>Nach ziemlich genau drei Jahren Dauerbetrieb hat sich die Zeitkapsel heute über den Styx fahren lassen.</p>
<p>Eines der beiden MacBooks in diesem Haushalt wird die backuplose Zeit jetzt vermutlich nutzen, um mit seiner Festplatte einen Head-Crash zu produzieren. Dann wäre alles wie immer. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Save the cheerleader, save the world.</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 14:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
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<p> <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/ugly.gif' alt=':ugly:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Silence!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 06:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[I kill you!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I kill you!!</p>
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		<title>Internetausdrucker</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 05:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern: ARD-Brennpunkt zum Thema Fukushima. Der Moderator trägt über der Stirn einen fesch auftoupierten Haarberg. Schräg vor sich hat er ein MacBook(Pro) stehen. Der Apfel im Displaydeckel ist natürlich dezent abgeklebt, der geneigte Beobachter erkennt das Gerät trotzdem an der charakteristischen Form, der Farbe und nicht zuletzt an den Anschlüssen auf der linken Seite. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern: ARD-Brennpunkt zum Thema Fukushima.<br />
Der Moderator trägt über der Stirn einen fesch auftoupierten Haarberg. Schräg vor sich hat er ein MacBook(Pro) stehen. Der Apfel im Displaydeckel ist natürlich dezent abgeklebt, der geneigte Beobachter erkennt das Gerät trotzdem an der charakteristischen Form, der Farbe und nicht zuletzt an den Anschlüssen auf der linken Seite. Alle leer.<br />
Je nachdem wie lange die Sendung vorbereitet wurde und dann lief &#8211; man fragt sich schon, ob das Notebook mit Akku oder gar nicht läuft. Der Moderator schaut auch niemals auf&#8217;s Display.<br />
Im Verlauf der Sendung kommt ein sogenannter Experte hinzu. Der hatte sich schon während der Sendung im Internet mit Leuten unterhalten. Der Moderator verwendet das Wort &#8220;Chat&#8221;.<br />
Der sogenannte Experte hat einige der ihm im Chat gestellten Fragen dabei, um sie inkl. seiner Antwort nochmal für die Zuschauer vorzulesen.</p>
<p>Er hat sie ausgedruckt. Jede Frage ein A4-Blatt Papier.</p>
<p>Ist das alles jetzt noch lustig oder schon traurig?</p>
<p>(Dass da Bäume völlig umsonst gestorben sind, ist natürlich alleine für sich schon traurig&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Täglich grüßt das murmelnde Tier</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/taglich-grust-das-murmelnde-tie/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 07:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man denkt, man wäre Jimmy endlich los&#8230;aber dann kommt Pavel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man denkt, man wäre Jimmy endlich los&#8230;aber dann kommt Pavel. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer suchet, der findet.</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[I &#8211; II kubanische rebellenarmee Socialismo o muerte! t-online nachbesserung 2010 Oh ja. Da wird der Rubel noch rollen! burg frankenstein 2010 folter Die Bedingungen beim Halloween-Spektakulum auf der Burg grenzten allerdings an Folter. Ja. evolutionsgeschichte Die Geschichte der Evolution ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Ach nee, das war eine andere Sache. makaber Hier? Nix. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.oktolyt.net/nerd/wer-suchet-der-findet/">I</a> &#8211; <a href="http://blog.oktolyt.net/wer-suchet-der-findet-2/">II</a></p>
<p><strong>kubanische rebellenarmee</strong><br />
Socialismo o muerte!</p>
<p><strong>t-online nachbesserung 2010</strong><br />
Oh ja. Da wird der Rubel noch rollen!</p>
<p><strong>burg frankenstein 2010 folter</strong><br />
Die Bedingungen beim <a href="http://blog.oktolyt.net/halloween-auf-burg-frankenstein/">Halloween-Spektakulum</a> auf der Burg grenzten allerdings an Folter. Ja.</p>
<p><strong>evolutionsgeschichte</strong><br />
Die Geschichte der Evolution ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Ach nee, das war eine andere Sache.</p>
<p><strong>makaber</strong><br />
Hier? Nix.</p>
<p><strong>naturpark El Cubano</strong><br />
Ach ja. *seufz* Das war schön.</p>
<p><strong>kuba kontrollen</strong><br />
Bei der Einreise: Angenehm zurückhaltend.<br />
Beim Aufenthalt: Sofern man nicht das Sternenbanner schwenkt, sicher keine.</p>
<p><strong>Ich hack ein loch in unser raumschiff Ich weiß es nicht klug.doch scheiß drauf solang es spaß macht goodbye und guten flug</strong><br />
Der Evergreen.</p>
<p><strong>zuckerfabrik in kuba</strong><br />
Siehe oben. Ach&#8230; <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>nutzlose Blogs rollatoren</strong><br />
???</p>
<p><strong>trinidad kuba porzellan</strong><br />
Ach, haben Sie sich auch von der hundertjährigen Großmutter dort etwas über den Spucknapf aus meißener Porzellan erzählen lassn? <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/(y).png' alt='(y)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>menschenquälerei ist ok</strong><br />
Naja. Kommt auf die Menschen an. Viel zu oft aber: Ja. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>mein ferrari fährt 210</strong><br />
Alles andere wäre wohl auch mehr als merkwürdig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verkaufe Acer Travlemate 8005LMi</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 13:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Bastler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Bastler.<br />
<span id="more-2461"></span><br />
<img src="http://www.abload.de/img/verkaufeacertravlematc9lze.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>HDDs exposed</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 13:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge geile, asiatische Festplatten zeigen dir ihre Magnetscheiben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge geile, asiatische Festplatten zeigen dir ihre Magnetscheiben!<br />
<span id="more-2458"></span><br />
<img src="http://www.abload.de/img/hddsexposed8xzbs.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Web 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 06:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Aww&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abload.de/img/web2.03oy6q.jpg" alt="" /></p>
<p>Aww&#8230; <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Support</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/support/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 07:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Tatsache, dass sie mein Problem nicht lösen können/wollen/dürfen/wasauchimmer zu verschleiern, haben sie jetzt die Support-Seite über die man sich einloggen und den Ticketstatus einsehen kann, zerbrochen. Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Tatsache, dass sie mein Problem nicht lösen können/wollen/dürfen/wasauchimmer zu verschleiern, haben sie jetzt die Support-Seite über die man sich einloggen und den Ticketstatus einsehen kann, zerbrochen.<br />
Danke. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Game Center</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/game-center/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 04:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.abload.de/img/photobsk4.png" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.abload.de/img/tumblr_l7yy1a29hf1qa6qao2b.jpg" alt="" /></p>
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		<title>verstörend</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Webseiten zur Störungsmeldung bei der Telekom sind derartig langsam und träge, dass man versucht ist, dafür auch gleich noch eine Störung zu melden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webseiten zur Störungsmeldung bei der Telekom sind derartig langsam und träge, dass man versucht ist, <em>dafür</em> auch gleich noch eine Störung zu melden. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>A Brief History of Time</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/a-brief-history-of-time/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 08:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Firma bewirbt (durchaus nicht unerwünscht) in einer Mail ein &#8216;Software-Training&#8217;. Die Mail ist eine Erinnerung an dieses Angebot &#8211; ein Hinweis darauf wurde vor einigen Tagen bereits versendet. Man schreibt: &#8220;Wenn Sie bis 31. Mai 2010 Ihre Teilnahme buchen, reduziert sich die Teilnahmegebühr auf 955 Euro + MwSt ($1249 USD).&#8221; Nach dem gregorianischen Kalender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Firma bewirbt (durchaus nicht unerwünscht) in einer Mail ein &#8216;Software-Training&#8217;. Die Mail ist eine Erinnerung an dieses Angebot &#8211; ein Hinweis darauf wurde vor einigen Tagen bereits versendet.<br />
Man schreibt: &#8220;Wenn Sie bis 31. Mai 2010 Ihre Teilnahme buchen, reduziert sich die Teilnahmegebühr auf 955 Euro + MwSt ($1249 USD).&#8221;<br />
Nach dem gregorianischen Kalender haben wir den 07. Juni 2010.</p>
<p>Wieder mal einer dieser Momente, in denen man sich ärgert, dass der Techniker mit der Reparatur der Zeitmaschine noch immer nicht fertig ist.<br />
Und dass ohne Sinn, Verstand und inhaltliche Kontrolle Mails gestreut werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>doof</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/doof/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 08:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Im App Store gibt es eine Anwendung, die die Temperatur am aktuellen Standort ermittelt und anzeigt. Eins von unzähligen Beispielen für eine kostenlose und relativ sinnfreie Anwendung. Wer&#8217;s braucht. In der Beschreibung steht, dass der aktuelle Ort des Gerätes (via GPS und ersatzweise vermutlich über WLAN und/oder Mobilfunk-Peilung) ermittelt und die lokale Temperatur dann aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im App Store gibt es eine Anwendung, die die Temperatur am aktuellen Standort ermittelt und anzeigt.<br />
Eins von unzähligen Beispielen für eine kostenlose und relativ sinnfreie Anwendung. Wer&#8217;s braucht.</p>
<p>In der Beschreibung steht, dass der aktuelle Ort des Gerätes (via GPS und ersatzweise vermutlich über WLAN und/oder Mobilfunk-Peilung) ermittelt und die lokale Temperatur dann aus einer Datenbank im Internet geladen und angezeigt wird.</p>
<p>In den Rezensionen schreiben Leute dann wutentbrannt Dinge wie &#8216;Verarsche&#8217; weil iPhone, iPod (touch) und iPad die Temperatur gar nicht selber messen und anzeigen sondern nur mittels Standort aus dem Internet&#8230;ach. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/frown.gif' alt=';(' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Störe ich?&#8221;</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/store-ich/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob jemals der Tag kommen wird, an dem ich Leute verstehe, die ein (durch sie initiiertes) Telefonat mit den Worten &#8220;&#8230;störe ich Sie/dich grad?&#8221; oder auch &#8220;&#8230;hast du/haben Sie grad Zeit?&#8221; beginnen? Wenn der Angerufene jetzt nicht telefonieren möchte, dann hätte er das Gepräch wohl nicht angenommen. Oder sollte seine Prioritäten artikulieren nachdem er weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob jemals der Tag kommen wird, an dem ich Leute verstehe, die ein (durch sie initiiertes) Telefonat mit den Worten &#8220;&#8230;störe ich Sie/dich grad?&#8221; oder auch &#8220;&#8230;hast du/haben Sie grad Zeit?&#8221; beginnen?</p>
<p>Wenn der Angerufene jetzt nicht telefonieren möchte, dann hätte er das Gepräch wohl nicht angenommen. Oder sollte seine Prioritäten artikulieren nachdem er weiß was der Anrufer will.</p>
<p>Nimmt er es trotzdem an und/oder kann oder will es trotz eigener Notwendigkeit nicht beenden &#8211; wessen Problem ist das dann? Genau. Das des Angerufenen. Als Anrufer habe ich ein Anliegen. Ich will etwas wissen/haben/wasauchimmer.<br />
Wenn der Angerufene mir nicht von sich aus signalisiert, dass er keine Zeit/Lust/wasauchimmer hat &#8211; da werde ich einen Teufel tun, und ihn darauf bringen.<br />
Würde doch die Erledigung meines Anliegens darunter leiden.</p>
<p>Sagen was man will. Wenn es verstanden werden soll.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Preis ist heiß.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[geldgeldgeld]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entega schickte jüngst eine Mail in der sie die Verwendung eines neuen digitalen Stromzählers anbot. Der würde die Verbrauchswerte dann (vermutlich im Millisekundentakt) selbsttätig nach Hause funken und der geneigte Verbraucher könne sich dann sein Verbrauchsverhalten in einem Portal mit schönen Diagrammen etc. anschauen. Eine Sache, an der ich generell interessiert bin. Kontrollfreak und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.entega.de">Entega</a> schickte jüngst eine Mail in der sie die Verwendung eines neuen digitalen Stromzählers anbot. Der würde die Verbrauchswerte dann (vermutlich im Millisekundentakt) selbsttätig nach Hause funken und der geneigte Verbraucher könne sich dann sein Verbrauchsverhalten in einem Portal mit schönen Diagrammen etc. anschauen.<br />
Eine Sache, an der ich generell interessiert bin. Kontrollfreak und so. <img src='http://blog.oktolyt.net/wp-includes/images/smilies/(y).png' alt='(y)' class='wp-smiley' /><br />
Vorgestern kam ein Brief in dem die Entega mitteilte, ich wäre einer der 500 Auserwählten. Die diesen neuen Zähler kostenlos bekommen könnten. (99 EUR) Und die zudem in den ersten sechs Monaten den Grundpreis des dann nötigen neuen Tarifes nicht bezahlen müssten. (96 EUR)</p>
<p>Aktuellen Vertrag angeschaut.<br />
Grundpreis jetzt nur die Hälfte.<br />
Kosten pro kWh jetzt zwischen 0,39 und 2,89 Cent/kWh höher.</p>
<p>Gerechnet.<br />
Mit den Verbrauchswerten des letzten Jahres würde der neue Tarif im günstigsten Fall (Wenn wir nur noch Strom verbrauchen würden, wenn er im neuen Tarif am billigsten &#8211; an Wochenenden zwischen 20 und 8 Uhr &#8211;  ist.) 50 EUR teurer als der aktuelle.<br />
Im ungünstigsten Fall wäre der neue Tarif 215 EUR teurer. (Die Realität liegt natürlich irgendwo dazwischen.)<br />
Pro Jahr.</p>
<p>Die Einbeziehung der erlassenen Grundgebühr im ersten Halbjahr mildert die Sache nur wenig und (vor allem) nur temporär.</p>
<p>Einen Vorteil kann man als Verbraucher gegenüber dem alten Tarif ab einem Verbrauch von ca. 3.000 kWh/Jahr erzielen. Im günstigsten und unrealistischen (Wochende zwischen 20 und 8 Uhr) Fall.<br />
Wir haben knapp die Hälfte.</p>
<p>Möchte wissen, wie viele Leute in ähnlichen Situationen schon bei &#8216;kostenlos&#8217;(er Zähler) und &#8216;ein halbes Jahr kein Grundpreis&#8217; in eine Schnappatmung verfallen sind und hektisch die Stelle zum Unterschreiben gesucht haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>mächtig</title>
		<link>http://blog.oktolyt.net/machtig/</link>
		<comments>http://blog.oktolyt.net/machtig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[irrenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[nerd]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mir als Nächster erklärt, dass diese oder jene Software/Webanwendung/thematischähnlichgelagerterKram mächtig sei, kriegt mal mächtig was an die Rübe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mir als Nächster erklärt, dass diese oder jene Software/Webanwendung/thematischähnlichgelagerterKram <strong>mächtig</strong> sei, kriegt mal mächtig was an die Rübe. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.oktolyt.net/machtig/feed/</wfw:commentRss>
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