Mission accomplished
Saturday, November 29th, 2008 | Author: Christian
Alles Gute, Herr und Frau G.
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Saturday, November 29th, 2008 | Author: Christian
Alles Gute, Herr und Frau G.
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Wednesday, November 19th, 2008 | Author: Christian
Wer kennt sie nicht, diese “Studie der Universität Cambridge” die seit einigen Jahren durch’s Internet geistert und davon handelt, dass es eher unwichtig ist, in welcher Reihenfolge die Buchstaben eines Wortes vorliegen. Hauptsache erster und letzter Buchstabe sind korrekt, den Rest würde das geneigte Gehirn beim lesen dann richtig montieren und das Wort könne dann schnell und problemlos verstanden werden:
Aoccdrnig to a rscheearch at Cmabrigde Uinervtisy, it deosn’t mttaer in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoetnt tihng is taht the frist and lsat ltteer be at the rghit pclae. The rset can be a toatl mses and you can sitll raed it wouthit porbelm. Tihs is bcuseae the huamn mnid deos not raed ervey lteter by istlef, but the wrod as a wlohe.
Oder auch in deutscher Sprache:
Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan In eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Gunrd ist, dsas das menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset.
Tolle Geschichte. Hat nur einen kleinen Makel. Stimmt so nicht ganz.
An und für sich nicht weiter schlimm. Wenn ich allerdings beschließe, diese “Studie” in meinem Vortrag zu erwähnen, sollte ich schon ein bisschen Recherche investieren um das Ganze zu verifizieren. Die Geschichte der “Studie” aber ungeprüft als bare Münze zu verkaufen…welchen Eindruck macht das wohl auf die werte (informierte) Zuhörerschaft?
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Friday, November 14th, 2008 | Author: Christian
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| Küchendienst 11.2008 |
Obwohl ‘nur’ für vier Leute gekocht wurde. Irgendwie haben wir nicht genug Abstellflächen. Und zwar in Größenordnungen.
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Tuesday, November 11th, 2008 | Author: Christian
Hallo, Herr oder Frau November!
Ein bisschen mehr Kälte, also weniger Wärme, dürfte es schon gerne sein. Mithin ist eh…November. Da kommt gleich der Dezember hinterher und es gab noch nicht mal Frost. Was soll denn das?
Ich bin auf ‘kalt’ eingestellt und ziehe mich jeden Morgen (Lernresistenz) viel zu warm an. Wenn ich dann an der Firma vom Rad steige, habe ich dann meistens dieses Sauna-Gefühl.
Ganz großes Kino.
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Tuesday, November 11th, 2008 | Author: Christian
Dass meine Regionalbahn morgens mal wieder zu spät war und selbiges selbstverständlich auch auf meinen Anschlusszug zutraf, ist ja mittlerweile nicht mehr der Rede wert.
Aber es gibt noch ganz andere Abgründe.
Okay, der abendliche IC ab Bonn war pünktlich. Unfassbar. Er fuhr pünktlich in Bonn ab, kam pünktlich in Koblenz an, fuhr pünktlich in Koblenz ab und kam pünktlich in Mainz an. Halleluja!
Dann kam die RB zu spät. Naja. Kein weiterer Anschlusszug und mein Bus vom Darmstädter Hbf fährt alle 15 Minuten.
Die RB kam also zu spät und fuhr demzufolge auch zu spät ab. Wenige Minuten, nicht erwähnenswert. Direkt hinter dem Mainzer Hbf gibt es einen Tunnel. Fast dreizehnhundert Meter. Genug Platz also für ein paar so nicht vorgesehene Zwischenstopps.
Das sah dann so aus, dass der Zug in regelmäßigen Abständen stoppte um dann ein paar Sekunden zu stehen und weiterzufahren. Das Ganze 4-5 Mal.
Die Leute wurden unruhig. Irgendwann kam dann das Ende des Tunnels mit der direkt davorliegenden Station Mainz – römisches Theater. Man schaffte es, auf den hundert Metern zwischen Tunnelausgang und Bahnhof nochmal einen Zwischenstopp einzulegen.
Und so ging es weiter. Der Zug kam in der Folge des Öfteren teilweise sehr ruckartig zum Stehen um kurz darauf mit relativ geringer Geschwindigkeit weiterzufahren.
Bei insgesamt zehn Mal habe ich aufgehört zu zählen. Irgendwann kam eine Durchsage des schwer geschafft klingenden Zugbegleiters, dass der Zug leider nicht mehr schneller wie (sic!) 40 km/h fahren könne. Die Technik spiele verrückt.
Naja. Solange das nicht auch der Lokführer tun würde…
Es ging dann allerdings gefühlt schneller vorwärts als mit 40 km/h, jedoch nicht so schnell wie gewöhnlich. Die anhaltenden Stopps auf freier Strecke erhöhten die Durchschnittsgeschwindigkeit sicherlich auch nicht unbedingt.
Die Ankunft in Darmstadt erfolgte dann laut Anzeige auf dem Bahnhof mit ‘ca. 20 Minuten’ Verspätung, tatsächlich waren es eher dreißig.
Immerhin ist der Zug nicht irgendwo zwischen Posemuckel und Hintertupfingen liegengeblieben oder explodiert.
Man kann eben nicht immer ganz vorne mit dabei sein.
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Sunday, November 09th, 2008 | Author: Christian
Die Schwägerin der Gattin will sich vermählen. Also nicht nur sie selber sich. Auch die Beteiligung eines jungen Mannes ist wohl vorgesehen.
Und der soll das Ganze bezeugen.
Man glaubt es nicht.
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Saturday, November 08th, 2008 | Author: Christian
Hochgeklettert.
Auf einem sich ungefähr drölfhundert Mal um den Berg windenden Weg. Als wir noch auf dem Weg zurück (also wieder runter) waren, wurde es schon reichlich duster. Zum Glück hatten wir ja einen versierten Bergführer dabei.
Scheiß Verhältnis zwischen Helligkeit und Dunkelheit, momentan.
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| Melibokus 11.2008 |
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Wednesday, November 05th, 2008 | Author: Christian
Vorhin bei einer Fahrt auf der A5 festgestellt, dass sich im Umkreis von 60 km um die herrschaftliche Wohnung drei (3) Filialen von ikea befinden. ~40, ~60 und ~45 km Entfernung.
Neben Berlin wohl die Gegend mit der höchsten blaugelb-Dichte in diesem Land.
Kein Wunder, dass die ganze Bude voller Schwedenmöbel steht.
Category: geldgeldgeld, k | Leave a Comment
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