F**k

Tuesday, September 29th, 2009 | Author:


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Schalten und walten…

Tuesday, September 29th, 2009 | Author:

Drei Tage und 120 Kilometer mit dem neuen Auto (und der damit verbundenen Nutzung des stufenlosen Automatikgetriebes), und ich wundere mich beim heranfahren an eine Ampel mit einem anderen Fahrzeug (Schaltgetriebe) und entsprechender Geschwindkeitsverringerung, warum dessen Motor so komische Geräusche macht und das ganze Vehikel anfängt, ein wenig zu ruckeln.
Da war doch noch was mit einer Kupplung.
Der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier, aber dass sich manche Gewohnheiten so schnell ablegen und vergessen lassen.

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Mit dem letzten Tropfen…

Friday, September 25th, 2009 | Author:

…auf den Hof.
Dass ich sowas mal machen würde…

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Emirates EK048 Frankfurt – Dubai

Monday, September 14th, 2009 | Author:

Abflug: 22:20 Uhr.
Die Partywohnung ist jetzt verfügbar. (y)

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Lothar Matthäus

Monday, September 14th, 2009 | Author:

Grad eben. Am Flughafen Frankfurt. Vor dem Emirates-Schalter. In Pilotenuniform.

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Wie man sich als neuer Mieter beliebt macht:

Friday, September 11th, 2009 | Author:

[x] Sonntag Mittag, gegen halb zwei, lang anhaltende Bohrarbeiten durchführen. Mit einer Geräuschentwicklung die an eine Kernbohrung gemahnt.
Oder, wie im Nachbarhaus geschehen:
[x] Den ganzen Nachmittag/Abend labernd auf dem Balkon sitzen und dann, nach Einbruch der Dunkelheit und zur beginnenden Nacht, anfangen zu bohren.

Manche Menschen tragen zwischen ihren Ohren offenbar immer einen größeren Vorrat an Luft mit sich herum.

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Scharf

Thursday, September 10th, 2009 | Author:

In meinem Magen führen die Bestandteile der Pizza Diabolo vom Vorabend einen erbarmungslosen Vernichtungskrieg. Gefangene werden nicht gemacht. Das erste Opfer ist mein allgemeines Wohlbefinden, keine Chance für eine friedliche Koexistenz.
Ich hätte nicht noch extra Peperoni (Habanero, vermutlich. :upara: ) auf die Pizza packen lassen sollen. Das kommt davon.

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Witzichkeit kennt keine Grenzen, Witzichkeit kennt kein Pardon.

Tuesday, September 08th, 2009 | Author:

Ikea Köln – Am Butzweilerhof. Nach einer ganzen langen Weile des Stillhaltens kann und will die dreieinhalb Monate alte Nichte ihr Unbehagen nicht mehr verschweigen und teilt sich lautstark mit. Es sei Hunger, übersetzt die Schwägerin der Gattin. Sie ist seit einer kleine Weile nicht mehr nur eine Schwägerin, sondern auch eine Mutter. Was wiederum ihre Mutter zu einer Oma befördert hat. Und alle drei Generationen sind jetzt dabei.
Jedenfalls ertönt die kleine Sirene und man macht sich daran, ein Fläschchen zu bereiten. Wir haben keine Skrupel, dazu eine der vielen eingerichteten Wohnsituationen zu nutzen. Ich streife derweil noch ein wenig herum und lese die Namen der Einrichtungsgegenstände. In Schweden kann man gewiss viel schmunzeln.
Irgendwann ist die Kleine verstummt und ich finde sie bei der Nahrungsaufnahme vor. Gierig an der Flasche saugend, als gäbe es nie wieder etwas. Wie immer also. Neu ist die Tatsache, dass es die Gattin ist, die das kleine Wesen auf dem Arm hat und die Flasche hält. Die Nichte geht völlig darin auf, zu saugen und mit goßen Augen in die Gegend zu starren. Die Gattin geht völlig darin auf, zu füttern und glücklich auszusehen. Frauen und kleine Kinder.
Sie sitzt dabei auf einem albernen würfelartigen Hocker in einem Flur mit Garderobe, Schuhschrank, Spiegel & Co. Das Ganze ist in einer kleinen Nische untergebracht. Vater, Mutter und Oma des Kindes sind nicht zu sehen, sondern auf der Jagd nach schwedischem Kindermobiliar.
Ich stehe so da rum als ein Mann samt Frau daherkommt und einen Blick in den Flur wirft. Das kann man ihm nicht verwehren, mithin ist das ein Verkaufsraum. Er erblickt die Gattin samt Nichte und spricht zu seiner Frau: “Und hier gibt’s also die Babies.”.
Ich denke kurz daran, ihn darauf hinzuweisen dass es hier keine Babies gebe und er da schon selber aktiv werden (oder mal länger auf Dienstreise gehen) müsse, lasse es dann aber. Manche Menschen gebärden sich zwar wie Fips Asmussen, verstehen aber so ganz und gar keinen Spass.

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Sorgen

Friday, September 04th, 2009 | Author:

Acht Uhr morgens, ich stehe an der Supermarktkasse, es geht schleppend vorwärts. Hinter mir zwei mittelalte Frauen, sich eifrig unterhaltend. Ach ja, jetzt sei es schon acht Uhr, wie die Zeit vergehe, meint eine der beiden. Grad eben sei der Sohn noch zur Schule gebracht worden und viertel vor eins käme er ja schon wieder heim. Da müsse dann das Mittagessen gekocht sein. Und bis man dann mit dem Essen fertig sei, wäre es schon halb zwei und dann ginge es daran, bei den Hausaufgaben zu helfen und ach, dann sei der Tag ja bald schon vorbei. Die andere Dame kennt das auch und verzweifelt schier am gleichzeitig auch noch zu machenden ‘Haushalt’. Jaja, pflichtet Nummer eins ihr zu, der ganze ‘Haushalt’ verschiebt sich dann auf den Samstag, da müsse der noch erledigt werden.

Da fragt man sich doch, was das noch für ein ‘Haushalt’ ist. Bewohnen diese Leute einen Palast mit hundert Zimmern und dem Anspruch ein jedes täglich in einen Zustand zu bringen, der einen Reinraum bei der Chipproduktion als versifftes Drecksloch aussehen ließe? Wird für die Zubereitung einer Mahlzeit jedes, aber auch wirklich jedes Geschirr-/Besteckteil das die Küche so zu bieten hat, eingesetzt und entsprechend angeschmutzt? Erfolgt alle 10 Minuten ein psychisch getriebener kompletter Kleidungswechsel mit dem Anspruch dass kein getragenes Kleidungsstück einen Tag lang ungewaschen bleiben dürfe?

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