Gewohnheit.

Monday, July 30th, 2007 | Author:

Ans lange-schlafen gewöhnt man sich im Urlaub schnell.
Das früh-aufstehen wird mir jetzt aber erstmal diverse Tage wieder schrecklich schwer fallen.

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Tusch!

Friday, July 27th, 2007 | Author:

Das erste Jahr wäre geschafft. (y)

Category: k | 15 Comments

Dadada! Dadadaa! Dadadaaaa!

Friday, July 27th, 2007 | Author:

Die Simpsons. Der Film.

Das Kino war für diese späte Stunde schon mal ordentlich voll. Egal. Wir hatten gute Plätze und los gings.
Gelb. 2D. Wer hätte das gedacht.
Man muss Anke Engelke nicht mögen, aber ich denke dass die Synchronisation von Marjorie schon dicht an der, der verstorbenen Elisabeth Volkmann ist. Klingt trotzdem ein wenig komisch weil ungewohnt.
Ansonsten eine Geschichte in bekannter und guter Simpsons-Manier. Homer reitet die Familie und ein paar andere Leute und eine Stadt in die Scheiße (das sagt er selber) und rettet dann alle wieder. In einem Anfall von heldenhaft unverschämtem Glück oder so. Arnold Schwarzernegger ist US-Präsident (Verfassungsänderung ahoi) und auch sonst passieren allerhand groteske Albernheiten.
Simpsons eben.
Insgesamt derart kurzweilig, der Film, dass er mir vorkam wie eine reguläre Episode. Was grundsätzlich gut ist. Hätte aber trotzdem gerne länger sein können. 83 Minuten sind wahrlich nicht die Welt. Der Zaubereradoleszent hat zuletzt mithin 138 Minuten da rumgedingselt.

Aber man soll nicht klagen. Allenfalls hoffen dass der nächste Film nicht wieder 20 (oder eine ähnlich große Anzahl) Jahre entfernt ist.

Acht von zehn intakten Vater-Sohn-Beziehungen.

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D’oh!

Monday, July 23rd, 2007 | Author:

Die Simpsons – Der Film

Datum: 26.07.2007
Uhrzeit: 22:45
Saal: CxX 6
CinemaxX Darmstadt

Bitte holen Sie Ihre Tickets bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn ab.

Ihre aktuelle Auswahl:
Anzahl der Tickets: 2
Ausgewählte Plätze: *censored*

Platzbereich: Kategorie A
Gesamtpreis: 14,00 EUR entscheidet sich beim abholen

Reservierungsnummer: *censored*

(y)

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Ein Satz in vier Wänden

Friday, July 20th, 2007 | Author:

Eigentlich nur ein Wort:

Scheiße.

Auf Betreiben der Einzigen erwarben wir während unseres Aufenthaltes in Bergisch Gladbach (Ohne Bindestrich!!!) und dem darin eingebetteten Abstecher nach Köln ein Hängegedingsel, das mit verlassenen Häusern von Meeresbewohnern bestückt war.

Sowas wie ein Mobile, nur eben mit allerhand Muscheln und so.

Auf dass es in der Porzellanabteilung hängen möge, um die dort immer wieder stattfindenden geschäftlichen Aufenthalte nachhaltig angenehm zu gestalten.
Ein Handwerker, es aufzuhängen, war schnell gefunden: Ich.

Beherzt griff ich zu Leiter, Bohrmaschine, Bohrer und Dübel.
Die Bohrmaschine hämmerte im Hämmermodus los und ich stemmte mich von unten dagegen. Mal ordentlich Druck machen und so.
Der Bohrer kam nicht recht voran, was vermutlich an der kleinen Maschine (eher für Dünnbrettbohrer geeignet) und an dem verwendeten Festungsbeton lag. Die Decken hier würden dem Führerhauptquartier alle Ehre machen. Eine zehn-Zentner-Fliegerbombe – vermutlich nicht einmal ein Kratzer.

Ich stemmte mich also energisch gegen das röhrende Werkzeug, plötzlich gab eben jenes nach und juckelte ein stückweit über die Decke. Mit einiger Verblüffung stellte ich fest, dass der Bohrer keinerlei Rückgrat bewiesen hatte und direkt über dem Bohrfutter abgeknickt war. Wie der sprichwörtliche Strohhalm.
Nebensächlich zu erwähnen, dass er bei seiner Seitwärtsbewegung noch die Decke ein wenig verschönerte.


Herrlich.

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Zahlen Sie bar oder mit Karte?

Friday, July 20th, 2007 | Author:

Bar/Karte, aber ich pack erstmal meine Sachen in den Wagen.

Möchte man sagen.
Wir bei Aldi nach Geschwindigkeit bezahlt?
Die Leute an der Kassen sind ständig derartig gehetzt unterwegs, da krieg ich irgendwann noch einen Anfall.
Mit Absicht ist direkt hinter dem Scanner die Ablagefläche zuende. Die Leute sollen ihren Kram gleich einpacken und Staus verhindern.
Ist in Ordnung. Niemand will extra noch warten weil der Typ ganz vorne beim scannen zuschaut und dann erst anfängt sein Zeug in den Wagen zu packen.
Aber dann will ich auch einpacken dürfen. Das scheint aber auch nicht gewollt zu sein. Die Leute an den Kassen zerren das Zeug derartig schnell über den Scanner dass man kaum hinterher kommt. Spätestens wenn die ersten Artikel, durch die Erdanziehungskraft beschleunigt, in den Wagen poltern (und ganz egal ob es Glasflaschen oder Eier sind – es wird gescannt und geschoben und gescannt und weitergeschoben), schwillt bei mir ein Blutgefäß an der Stirn an.
Herrgott, es geht eben nicht schneller! Ich habe nur zwei Hände! (dass beide linke sind und nur Daumen haben, tut mal hier nichts zur Sache)
Wenn irgendwas runterfliegt und zerschellt und klebrige Flüssigkeit von sich gibt und die Kasse geschlossen werden und der Boden geputzt werden muss…das ist dann ja auch wieder nicht richtig.

Inzwischen ist fast alles gescannt und ein ansehnlicher Berg an Waren ist auf dem kleinen Eckchen Ablage aufgestapelt.
Der letzte Artikel beursacht ein schrilles piepsen des Scanners und die unvermeidliche Frage: “Bar oder mit Karte?” ertönt.
Äh…hallo! Ich packe noch ein. Ich zahle erstmal gar nicht. EINEN MOMENT BITTE NOCH!
Lässt man sich dann zu der Aussage ‘bar’ hinreißen, geht sofort die Kasse auf und es wird Wechselgeld zusammengesucht. Ohne dass ich mein Portemonnaie auch nur in der Hand habe.
Beträgt die Summe 18,56 EUR, werden 1,44 EUR abgezählt. Scheine lassen sich ja schnell greifen.

Da juckt es mir dann immer in den Fingern, das Geld passend zusammenzusuchen. Mit vielen (und kleinen) roten Münzen. Extra langsam. Und mit dreimaliger Kontrolle.
Andere Menschen sind da nicht so zimperlich. Die machen das. Von der wartenden Schlange mit tödlichen Blicken verfolgt. Auch von mir.

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Legacy-free

Friday, July 20th, 2007 | Author:

Mit viel Mühe grub ich heute früh im Keller meine gute (ur-)alte IBM-Tastatur aus.
Optisch und funktional eine angenehme Abwechslung zum aktuellen Tastenbrett. Und vor allem: Mit einer wunderbaren Handballenauflage.

Mit viel Elan trug ich dieses IBM’sche Wunderwerk in die Firma um sie an den neuen DELL-PC der hier unter dem Tisch steht, zu applizieren.

Die zu diesem PC gehörende Tastatur stellte sich als USB-Gerät heraus. Nicht ohne Grund.
Keine PS/2-Buchse.
Nicht eine einzige.

Die Welt ist schlecht.

Category: nerd | 7 Comments

Spiderschwein

Wednesday, July 18th, 2007 | Author:

Spiderschwein, Spiderschwein
Er macht das was ein Spiderschwein kann.
Gebt acht, er ist ein Spiderschwein.

Herrlich!

Category: irrenhaus, kino | Comments off

I must not tell lies.

Wednesday, July 18th, 2007 | Author:

Harry Potter. Schon wieder. Und noch zwei Mal. Dann sind endlich alle tot.
Naja, vermutlich eher nicht. Also tot. Nicht alle.

Diesmal wurde erstmal eine Figur aus dem Plot entfernt.

Aber von Anfang an.
Zu nachtschlafender Zeit bestiegen wir wenige Meter von unserer Haustür einen gähnend leeren Bus der uns nach fünf Minuten bzw. zwei Haltestellen später vor dem Cinemaxx Darmstadt auf die Straße spie.
Dort war es beruhigend leer. Unter der Woche und halb elf des nächtens kann man das auch erwarten.
Reservierte Karten abgeholt (man glaubt gar nicht wie viel da schon reserviert war) und zum warten hingesetzt. Cola gekauft, Eis gekauft.
Aber, und das muss auch mal gesagt werden, kein Tropfen/Stück davon auf den Boden getropft/geworfen.
Andere Kinobesucher waren da nicht so zimperlich. Nicht unbedingt gestern Abend, sondern grundsätzlich. Teppich hat es so an sich, dass er gerade flüssige Nahrungsmittel nicht so gerne wieder hergibt. Entsprechend klebt der Boden dort überall, dass es eine Art hat.
Ekelhaft.
Egal.
Irgendwann ging es los. Werbung, Trailer, Film.
Ich habe das Buch gelesen. Also den fünften Band, der diesem Film zugrunde liegt. Der Film dauerte in der vorliegenden Fassung 138 Minuten. Wäre man dem Buch gefolgt, hätte man mindestens einen 500-Minuten-Streifen erhalten.
Das geht natürlich nicht. Genauso unschön war aber auch das Vorgehen des Drehbuchautors/Regisseurs/werauchimmer. Wenn man schon Nebenhandlungen weglässt, sollte man es richtig tun. Und nicht hier und da Dinge einflechten die völlig ohne Kontext dastehen und dem belesenen Zuschauer sehr merkwürdig vorkommen. Weil er eben den kompletten Nebenhandlungsstrang kennt.
Dass vom, im Buch beschriebenen, Aussehen der Charaktere teilweise nicht ganz so viel übrig bleibt ist nicht neu. In diesem Film ist mir besonders Neville Longbottom aufgefallen, der mit schwarzen Haar, einem charakteristischen Seitenscheitel und teilweise recht unvorteilhafter Beleuchtung die in einem Schatten unter der Nase resultiert, einem bestimmten Gefreiten aus Österreich verblüffend ähnlich sah.
Insgesamt kein Kinderbuch/-film aber meiner bescheidenen Meinung nach nicht ganz so düster wie der vierte Film. Aber trotzdem sehr düster.

Sieben von zehn nebulösen Prophezeiungen in kleinen Glaskugeln.

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A summer evening

Saturday, July 14th, 2007 | Author:

Zwischenhoch.
Ein Zwischenhoch hat aus dem summer evening, einen hochsummer evening gemacht.
Es war abartig heiß und wunderschön. Das Konzert, die Musik und Katie Melua.

20 Titel inklusive Zugabe, 3 Lieder vom neuen Album, 20 Meter bis zur Bühne, hinterher Chaos im Parkhaus, Bier in durchsichtigen Plastikbechern (was mich einmal mehr an Urinproben erinnert hat), und bezaubernde schwarze Locken.

Katie Melua

Das neue Album erscheint leider erst im September, heißt es.
[edit]1. Oktober 2007[/edit]

(Wie immer bei solchen Ereignissen, gab es natürlich auch hier ein paar arme Irre die versucht haben, mittels der Videofunktion ihres Mobiltelephons etwas zu filmen.)

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