Szenen einer Ehe

Wednesday, April 25th, 2007 | Author:

Dunkle Wolken ziehen auf, am rosaroten Ehehimmel.
Diese Verbindung beginnt langsam aber sicher, ihre böse Seite zu zeigen.
Und das ausgerechnet an unserem Automobil!

Schaltknauf

Der Schaltknauf des Fahrzeuges scheint der andauernden Konfrontation mit der Ehefessel müde zu sein und gibt seine Beschichtung her. Ähnliche Spuren sind an der Handbremse zu erkennen. An entprechender Stelle.

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Balkonien

Wednesday, April 25th, 2007 | Author:

Dass Kinder einem die Haare vom Kopp fressen ist landläufig bekannt und weitgehend gesellschaftlich akzeptiert.
Dass Balkone zu ähnlichen Tendenzen neigen, war zumindest mir bisher nicht geläufig.
Zu unserem, also der Gattin und meinem, Domizil gehört bekanntermaßen ein Balkon von wahrhaft gigantischen Ausmaßen. Ehem…also immerhin 11qm, was um einiges mehr ist, als man sonst von der durchschnittlichen Mietwohnung erwarten darf. Nun ist dieser Balkon zwar da, aber so wie Gott bzw. die Baufirma ihn geschaffen hat. Nämlich nackt. Ziemlich. Ginge es nach der Gattin, würde binnen kürzester Zeit ein undurchdringlicher Urwald aus Pflanzen und Blumen auf eben diesem Balkone wuchern. Eine vernünftige Betrachtung der Sache reduzierte den Grünanteil auf diverse Blumenkästen am Geländer (Wer durfte deren Halterungen konzipieren und befestigen?) sowie ebenso diverse Kübel und Pötte mit selbstständigen Pflanzen. Die sind quasi ihr eigener Chef. In ihrem Topf.
Bisher gibt es lediglich besagte geländerbefestigte Blumenkästen (noch leer), eine Dingenspalme und zwei kleine bunt blühende Gewächse auf kleinen Stämmchen. Inklusive weniger tönerner Übertöpfe und einem Sack Bl00menerde. Dieser geringen Anzahl an grünen (und Zubehör-) Artikeln stehen allerdings bereits Investitionen im dreistelligen Bereich landesüblicher Währung gegenüber. Und vorne steht keine eins.
Was soll das bloß noch werden?
Und bis jetzt ist kaum etwas essbares (also unbedingt nutzbringendes) dabei.

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World of Wahnsinn

Tuesday, April 24th, 2007 | Author:

Oder so.
Die Gattin muss, in ihrer Funktion als Studentin der Grundschulpädagogik und hier als Besucherin einer Lehrveranstaltung im Fach ‘Deutsch’, World of Warcraft spielen.
Neue Medien oder sowas in der Richtung, nennt sich besagte Veranstaltung.
WoW, kostenpflichtiges und mit allerhand Suchtpotential (nach dem was man so hört – ich habe es selber noch nie gespielt) versehenes Onlinespiel – ist das die richtige Art, Studenten an ‘neue Medien’ heranzuführen bzw. deren Einsatz und Wirkung auf Kinder/Schüler zu verdeutlichen? (Denn über letzteres muss dann eine Abhandlung geschrieben werden…irgendwie.)
Ich muss zugeben dass ich anfangs irritiert war. Schon allein ob des ‘kostenpflichtig’. Nun ist es so, dass das vom Dozenten verlangte Spielpensum 10 Tage beträgt. Was nach dessen Aussage genau den Zeitraum ausfüllt, den man kostenlos spielen darf. Danach muss man zahlen um die kreierte Spielfigur weiter zu nutzen. ‘Anfixen’ nennt man das, glaube ich.
Aber sei’s drum. Ein interessanter Ansatz. Weg von trockenen und theoretischen Vorlesungen. Hin zu interaktivem und lebendigem studieren. Durchaus zu begrüßen.
(Ob Inhalt und Titel der Aktion so ganz doll und richtig zusammen passen, weiß ich allerdings noch nicht so ganz.)

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Psychologie

Monday, April 23rd, 2007 | Author:

Jüngst wurde ich Herr über eines dieser neuerdings stark verpönten Sports-Utility-Vehicles. Kohlendioxidschleuder, viel zu groß, unnötig im heutigen Verkehr und so weiter. Obwohl das Fahrzeug selber (Nissan X-Trail), als auch der verbaute Motor (2,2 Liter Diesel) vermutlich eher zu den kleineren ihrer Art gezählt werden, nahm ich interessiert zur Kenntnis wie schnell man sich in der neuen Rolle zurecht findet.
Die Sitzposition ist ungleich höher als bei einem handelsüblichen Personenkraftwagen, man verfügt über ein wunderschönes Maß an Drehmoment (wenn auch bei diesem Motor nicht über eine überragende Höchstgeschwindigkeit), es ist unheimlich viel Blech ringsum.
Das und ersteres vermitteln schon mal ein Gefühl der Sicherheit, welches zumindest gegenüber Fahrzeugen bis zur Kompaktklasse nicht nur ein Gefühl ist.
Diese Sicherheit und die schiere Größe von Fahrzeug und Motor erzeugen dann in der Folge eine interessante “Platz da, hier komme ich”-Mentalität. Und die stellt sich ziemlich schnell und gleichzeitig ziemlich unterbewusst ein.
Trotzdem ließ mich meine gute Erziehung selbstverständlich zu jedem Zeitpunkt ein Mindestmaß an Anstand und Verkehrsregelbeachtung wahren.

Der Verbrauch von runden zwölf Litern Diesel auf einhundert Kilometern war allerdings alles andere als anständig. Mein eigenes, persönliches Fortbewegungsmittel mit einem 1,5l-Diesel habe ich schon mit 3,6 Litern und im Normalgebrauch mit immerhin ~6 Litern bewegt.

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300

Wednesday, April 18th, 2007 | Author:

Der Film. Nicht die gleichnamige Kohlendioxidschleuder von Chrysler.
Gestern suchten die Gattin und ich die Vorführung dieses Filmes in der lokalen Filiale der CinemaxX-Kette auf. Trotz der späten Stunde, mithin war der Beginn des Filmes mit 22:45 Uhr, und damit nicht eben früh angegeben, kamen überraschend viele Zuschauer. Aufgrund einer vorherigen Sensibilisierung was die geschlechterspezifische Zusammensetzung des Publikums angeht, warf die Gattin ihr scharfes Auge auf die hereinkommenden Besucher und errechnete eine Frauenquote zwischen einem Viertel und einem Fünftel.
Soviel zur Statistik. Werbung, Trailer. Film.
Ein in dunklen Farben gezeichnetes Epos über Krieg und Tod und Ehre. Tatsächlich nahmen diese drei Elemente derartig viel Raum ein, dass für alles andere nur wenige Szenen übrig blieben. Aber das wusste ich vorher schon.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Leonidas, König von Sparta tritt mit einer kleinen Gruppe von 300 Kriegern gegen die ungleich größere Streitmacht des angreifenden Königs Xerxes an. Spartas König tut das unter dem Deckmantel eines…eh…Ausfluges mit seiner Leibwache. Er darf Sparta eigentlich nicht in den Krieg führen. Feiertagsgesetze. Da würde die Gewerkschaft sonst Ärger machen. Sowas in der Richtung. Dazu kommt noch ein Haufen von (mit Geschwüren behafteter) Mutanten, die junge und schöne [sic!] Mädchen unter Drogen setzen um sie (im öffentlichen Teil) als Orakel und (privat) für sonstwas zu benutzen. Die…ja, also die lassen sich von Xerxes mit witzigen Goldmünzen bestechen um Leonidas auch noch den göttlichen Segen zu verweigern. Irgendwie so.
Dem König ist das egal, er tappelt trotzdem los, nachdem er den Gesandten der Perser in ein finsteres Loch geworfen hat. Höchstselbst. Das Loch ging vermutlich bis China durch, oder so.
Die Spartiaten verbunkern sich dann in einer Schlucht und metzteln Angriffswelle um Angrifswelle der Perser und der ihnen unterworfenen Truppen hin. Sie selber schneiden sich hier und da mal an einem Blatt Papier, hat man den Eindruck. Tote Feinde werden zu Bergen aufgehäuft, angreifende Elefanten ins Meer gestürzt, schwarz gewandete Silbermaskenträger hingemetzelt.
Dann kommt der Xerxes höchstselbst, aber Leonidas kann sich wegen eines Oberschenkelkrampfes nicht vor ihm auf den Boden knien. Einer der wenigen heiteren Momente des Films.
Am Ende werden die tapferen Krieger von Gollum verraten und bis auf einen, der vorher schon heimgeschickt wurde um die Geschichte zu erzählen, kaputt gemacht.
In der spartanischen Heimat hat die Gattin des Königs derweil erfolglos versucht, ihrem Mann das ganze Heer des Königreiches hinterher zu schicken. Unter vollem Körpereinsatz, sei dazugesagt. Klappt aber nicht. Wenigstens kann sie noch ihren Peiniger (in Person eines bestochenen Politikers) mit einem großen Brotmesser vom Leben zum Tode befördern.
Ein Jahr später ist das Perserheer dreimal größer, aber die Zahl der Spartiaden hundertdreißig Mal. Ungefähr. Ende. Offen.

Ich gebe dem Film acht von zehn goldenen Münzen mit einem gruselig gepiercten Perserkönig drauf.

Die Gattin vermutlich höchstens drei.

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Vollidiot II

Sunday, April 15th, 2007 | Author:

Oliver Pocher ist ein Vollidiot. Ja, wirklich. Also im Film und…eh…meiner bescheidenen Meinung nach, auch in der Realität. Warum man die Rolle in diesem Film mit dieser Nulpe besetzten musste, ist mir völlig schleierhaft.
Der Besuch des Kinos bestätigte mein Vorurteil.
Dass man beim fabrizieren des Films vogelwild Szenen durcheinanderwarf, machte die Sache nur schlimmer. Dass der Autor des Buches damit einverstanden war…traurig. Konnte ich bei der Lektüre des Buches noch ein wenig mit der Hauptperson mitfühlen, so dachte ich aber beim Film: Geschieht dir Recht, Drecksack!

Drei von zehn Multimediahandyverträgen für Achtjährige. Und das auch nur weil ich das Buch kenne.

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Feuer! Oder auch nicht. Keine Ahnung.

Saturday, April 14th, 2007 | Author:

Bauhaus Darmstadt.
Die Gattin und ich waren auf der Suche nach einem ansprechenden Bilderrahmen größeren Formates und warfen des weitern den einen und anderen Blick auf das ausgestellte Mobiliar für Garten, Terrasse und Balkon. Solches drohte für die anstehende Saison auf dem Balkon angeschafft zu werden. Trotz der sommerlichen Temperaturen durchlief mich, als ich der Zahlen auf den Preisschildern ansichtig wurde, ein nicht unerheblicher Schauer. Was erdreisteten sich diese rotbehemdeten, und auf dem Rücken mit dem Schriftzug „Ich helfe Ihnen“ versehenen Verkaufknechte? Für so ein paar zusammengeschraubte Holzlatten derartig viel landesübliche Währung zu verlangen, erschien mir mehr als überzogen. Der Preis schien anzudeuten dass für den Bau einer dieser Stühle, zehn Hektar Regenwald und drei Indio-Dörfer verwendet wurden. Tropisches Holz, deren Bäume auf diesem Planeten niemals mehr wachsen würden. Stattdessen war es lediglich das Holz der gemeinen Akazie. Noch nicht mal Teak! Bei den Preisen für Teakholzmöbel wollte ich endgültig in der Kettensägenabteilung verschwinden um meiner rasenden Wut ob der Diskrepanz zwischen meinem Kontostand und der Gewinnerwartung der Firma Bauhaus ein Ventil zu verleihen. Leider führt dieser Einzelhändler der Hobby-Bauarbeiter keine Eishockeymasken, so dass ich vom Nachstellen eines bekannten Filmklassikers Abstand nahm. Die Gefahr erkannt, und strafrechtlich belangt zu werden, schien mir unkalkulierbar hoch.
Egal. Während ich mich meiner Rächerphantasien hingab, hatte mich die Gattin bereits zu den Bilderrahmen geschubst. Richtig. Da war ja noch was. Wir schauten und guckten und schauten. Déjà-vu! Auch hier war man offenbar bei den Preisschildern mit der Position des Kommas ein wenig durcheinander gekommen. Ich wollte doch nicht den ganzen Laden erwerben. Sondern nur einen Bilderrahmen!
Doch der große Gott, dessen Existenz ich allerdings nicht gewillt bin zuzugeben, hatte sowieso etwas gegen unser Vorhaben. Plötzlich setzte ein denk- und merkwürdiges Geräusch ein.
Generell und global, im ganzen Baumarkt. Und jemand sagte etwas über die Lautsprecher durch. Ich hasse das ja. Zum einen diese abartige Säuselmusik die da meistens gespielt wird. Man denkt sich nichts böses, kauft aber aufgrund der unterschwelligen Psychobotschaften Material um drei Häuser zu bauen. Vom Fundament bis zum elektrisch verstellbaren Dachfenster. Außerdem, und das empfinde ich weit irritierender, wird gerne für allerlei Dinge eine Art Polizeicodesystem verwendet. Es werden Nummern ausgerufen die wiederum irgendwelche Nummern ‚tun’ sollen:
„Sechsunddreißig, bitte fünfzehn!“ – Ja. Schon klar. Ist das der Code für einen Suizid in der Gardinenabteilung oder wie oder was?
Ich schweife ab. Die Stimme erzählte etwas und ich hörte, wie immer, nicht hin. Warum auch? Meine Frau war bei mir, sie ließ mich also nicht ausrufen. Kinder hatten wir, Gott sei gepriesen, weder dabei noch überhaupt. Das Automobil stand regelgerecht auf dem Parkplatz (Sollte es jemand anfahrenderweise beschädigt haben, so würde ich ihn auch ohne ausgerufen zu werden, blutig zur Stecke bringen.). Es gab also keinen Grund sich angesprochen zu fühlen. Ein Teil der Durchsage ließ mich dann aber doch aufhorchen: „…bitten wir alle Kunden, das Gebäude zu verlassen. Bitte benutzen Sie auch die gekennzeichneten Notausgänge.“
Sprach’s und begann von vorn: „Aufgrund eines technischen Problems bitten wir alle Kunden…“
Eh? Was jetzt? Wie jetzt? Feuer? Bombendrohung? Erdbeben? Drohten Mitglieder von Tokio Hotel zu ‚singen’? Für letzteres wäre nicht das Verlassen des Gebäudes, sondern der Stadt angemessen gewesen. Andere Kunden in Form eines Paares die einen Einkaufswagen vor sich schoben kamen vorbei und schauten irritiert. Vermutlich genauso wie wir. Gehorsam und obrigkeitshörig (Sehr schöne Tugenden für die wir Deutschen ja im Ausland völlig zu Unrecht verschrien sind.) tappelten (Ein sehr schönes Wort. Mir vermittelt von K. L. aus R. a. Rh., OT. P.) wir im allgemeinen Strom der Flüchtenden dem Ausgang entgegen. Unterwegs standen besagte rotbehemdete Angestellte und winkten, wie Polizisten auf einer Kreuzung, den Kundenstrom dem ebenfalls besagten Ausgang zu. Im Kassenbereich nahm das erwähnte und gleichermaßen merkwürdige Geräusch besorgniserregende Ausmaße an. Es erhob sich dort ein Zischen und Pfeifen dass es eine Art hatte. Mit einiger Phantasie konnte man einen erstickten Feueralarm hineininterpretieren. Der Signalgeber hatte wohl schon bessere Tage gesehen und fristete nur noch ein kümmerliches Dasein als Schatten seiner selbst.
Schließlich standen die ganzen Leute auf dem Parkplatz. Von den dompteurgleichen Angestellten von den Türen und vom erneuten Eintritt in das Gebäude ferngehalten. An letzterem blinkten orangerote Alarmleuchten. Ein grossteil der vertriebenen Kunden ergriff sogleich mittels ihrer geparkten Familienkutschen die Flucht. Das Durcheinander lässt sich ermessen. Leute die kreuz und quer über den Parkplatz liefen, Autos die sich ebenso, nämlich kreuz und quer, fortbewegten und deren Fahrer jegliche Kenntnisse der Materie vermissen ließen. Bremsen, Hupen, herrlich. Wir hatten uns bei unserem Automobil eingefunden und harrten zunächst der Dinge die da nun kamen. Weg zu fahren war unmöglich, also warteten wir. Kurz darauf erscholl in der Stadt ein leises Geheul. Meine Erwartung einer lockeren Formation Indianer zu Pferde wurde jäh enttäuscht als diverse rote Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr Darmstadt mit ohrenbetäubendem Getöse auf den Paktplatz einbogen. Autos wie Fußgänger spritzten erschrocken auseinander. Auf der Straße hielten noch zwei Fahrzuge mit Drehleitern und Feuerwehrmänner oder –frauen, man konnte es nicht so genau erkennen unter der kompletten Montur, trafen sich mit, vermutlich, Bauhaus-Verantwortlichen zu einem Tet-a-tet. Von Feuer nach wie vor weit und breit keine Spur. Von einer Möglichkeit mit dem Auto den Parkplatz zu verlassen ebenso wenig.
Dann passierte erstmal gar nichts mehr. Ich entschied derweil, die hundert Meter zum schräg gegenüber liegenden Praktiker (Die, die ständig auf dem armen Obi rumhacken.) zu Fuß zurückzulegen und dann eben dort zu kaufen was zu kaufen war. Auf diesen Trichter waren auch schon andere Leute gekommen, und Straße, Parkplatz und auch der Praktiker waren voll wie nie. Ein Schelm wer böses denkt.
Eine Stunde später kamen wir dann zum Bauhaus zurück, kauften den dussligen Bilderrahmen dann doch dort. Von Feuerwehr keine Spur. Von einem Feuer oder einem sonstigen Notfall auch nicht.
Es wäre gewiss interessant zu erfahren, was dieser Einsatz gekostet hat…

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Rechnung Online Monat April 2007

Thursday, April 12th, 2007 | Author:

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Deutsche Telekom AG [mailto:Rechnung-Online@t-com.net]
Gesendet: Donnerstag, 12. April 2007 14:37
An: *-***@oktolyt.net
Betreff: Rechnung Online Monat April 2007 (Buchungskonto: **********)Guten Tag Herr Dingens,

die Gesamtsumme für Ihre Rechnung im Monat
April 2007 beträgt: -1,49 Euro.

Mit dieser E-Mail erhalten Sie Ihre Rechnung und Ihre verschlüsselte Einzelverbindungsübersicht automatisch per E-Mail.
[...]

(y)

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Sexy Lady sucht was interessantes in Deutschland!

Tuesday, April 10th, 2007 | Author:

—–Original Message—–
From: Vicky [mailto:Reid@nilsabbas.com]
Sent: Monday, April 09, 2007 3:24 PM
To: *********.*****
Subject: Sexy Lady sucht was interessantes in Deutschland!

Hallo, ich heiße Vicky Hatchetson. Ich bin Studentin, die kurz nach Deutschland gekommen ist und sucht nach einem Sex-Partner.
Alles was ich brauche ist ein guter Mann, Sie müssen seriös und ehrlich sein. Lass mich bitte wissen, falls Du Lust hast mich kennen zu lernen.
Sie können meine Bilder aus meiner Webseite sehen: http://vickywants.com

Nur seriöse Vorschlage bitte.
Kuss Vicky

Jaja. Alles klar.

Liebe Ficky…eh…Vicky,

wenn du das elf Mal innerhalb von vier Tagen an mich schickst, wird das leicht unglaubwürdig. Falls das überhaupt noch geht.

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